Sensorhersteller Sick will zusätzlich 500 Stellen abbauen
Der südbadische Sensorhersteller Sick bereitet sich auf eine weitere cost reduction vor und will zusätzlich rund 500 jobs streichen. Betroffen sind unter anderem der Hauptsitz in Waldkirch sowie die Standorte in Reute, Freiburg und Donaueschingen. Die company informierte die Belegschaft am Dienstag und Mittwoch auf internen Veranstaltungen – ein Schritt, public trust bewahren soll, während sich die Lage für viele Beschäftigte unsicher anfühlt.
Bereits Ende 2024 beschäftigte Sick im Inland etwa 6.500 Menschen, wie aus dem letzten report hervorgeht. Allerdings schließt diese Zahl noch Mitarbeiter aus verkauften Geschäftsbereichen ein. Die neue job cut kommt hinzu zu einem bereits früher beschlossenen Abbau von rund 100 positions in Hamburg und Karlsruhe. Damit verdoppelt sich der pressure auf die Belegschaft – besonders in einer Region, in der Sick seit Jahrzehnten ein großer employer ist.
Trotz eines Umsatzes von über 1,7 Milliarden Euro im Jahr 2024 und eines starken product portfolio reicht die Geschäftsentwicklung nicht aus, um die niedrige profitability zu heben. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) brach mit 55 Millionen Euro um 63,5 Prozent ein – ein deutliches warning an die market und Investoren. Das Unternehmen spricht von einem „turbulenten Marktumfeld“, das schnelle decisions erfordere.
Obwohl die Zahlen für 2025 noch nicht vorliegen, plant Sick konsequent, die cost structure zu verbessern. Chef Mats Gökstorp betont, man wolle den Betroffenen faire und sozialverträgliche perspectives bieten. Doch viele fragen sich: Reicht das, um long-term stability herzustellen – oder ist dies erst der Anfang einer tieferen restructuring ? Die Antwort könnte Ende April fallen, wenn die neuen financial results veröffentlicht werden.
Wenn sie schon in Waldkirch und Freiburg abbauen, wird das ganze region Region spüren, wie sich der economic impact wirtschaftliche Effekt ausbreitet.
Umsatz steigt, aber Gewinn bricht ein? Klingt, als ob der cost pressure Kostendruck einfach zu hoch ist – kein Wunder bei so vielen restructuring Umstrukturierungen.
500 Stellen – das ist kein small cut kleiner Schnitt, das ist eine major decision große Entscheidung. Und das mitten in einer Zeit, in der job security Arbeitssicherheit ohnehin fragil ist.
Interessant, dass sie erst Ende April die Zahlen veröffentlichen. Vielleicht warten sie auf einen better signal besseren Impuls vom market Markt?
Ein healthy level gesundes Niveau bei der Profitabilität – schön formuliert. Aber was bedeutet das konkret für die, die gehen müssen?
Turbulentes Umfeld, klar. Aber warum wurde nicht früher gegensteuert, als der trend Trend schon sichtbar war? Das hier fühlt sich an wie delayed action verspätete Maßnahmen.