Militärökonom: Russland ist auf dem Weg, den Krieg zu verlieren

Der Schweizer Militärökonom analysis Marcus Keupp sieht Russland auf einem clear path zur Niederlage im Ukraine-Krieg. In einem Interview mit Watson begründet er diese assessment mit sinkender russischer Produktivität, steigender Inflation und einem growing cost ohne strategische Gewinne. Die ursprünglichen Kriegsziele – darunter die vollständige Besetzung vierer ukrainischer Oblaste – würden nicht mehr ernsthaft verfolgt. Stattdessen zeige sich eine shrinking ambition , die auf taktischem Verschleiß beruhe, der immer weniger wirke.

Keupp weist darauf hin, dass dem Kreml nicht nur moderne Waffensysteme, sondern zunehmend auch manpower fehlten. Die stetig steigenden mobilization bonuses seien ein deutliches Signal dafür, dass Freiwillige rar geworden seien. Gleichzeitig verbessere die Ukraine kontinuierlich ihre technological edge , was langfristig den balance zugutekomme. Diese Entwicklung sei nicht nur militärisch, sondern auch economic pressure bedeutsam.

Parallel dazu fordert der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Aufbau eines europäischen Raketenabwehrsystems gegen ballistische Geschosse. Bisher könnten nur wenige Patriot-Raketen aus dem US-Bestand solche Angriffe abwehren – und diese seien wegen des growing demand in anderen Regionen knapp. Das europäische SAMP/T-System werde zu langsam produziert. Ein eigenes, gemeinsames europäisches defense solution sei daher critical , um die kritische Infrastruktur vor gezielten Angriffen auf Energieanlagen zu schützen.

Gleichzeitig kritisiert Selenskyj die jüngste US-Entscheidung, die oil sanctions gegen Russland vorübergehend zu lockern. Obwohl der US-Botschafter Mike Waltz dies als kein „Belohnung“ bezeichnet, sieht der ukrainische Präsident darin eine direct impact : Jeder Dollar, den Russland durch den Ölhandel verdiene, befeuere den Krieg. Bereits im März hätten ukrainische Langstreckenangriffe auf russische Raffinerien Moskau schätzungsweise 2,3 Milliarden US-Dollar gekostet – ein clear result , das weiter fortgesetzt werde.

Reaktionen 6

  • L
    Lena_B

    Wenn die economic strain in Russland weiter steigt, wird das Regime innenpolitisch immer instabiler. Das ist ein entscheidender Faktor.

  • T
    TomK

    Die hypocrisy der USA ist offensichtlich: Einerseits Sanktionen, andererseits loophole für Ölgeschäfte. Wer profitiert eigentlich davon?

  • S
    Stefan21

    Ein eigenes europäisches Abwehrsystem braucht Jahre. Bis dahin bleibt die vulnerability gegenüber Raketenangriffen hoch. Wo ist die short-term solution ?

  • M
    Maya.N

    Dass die Mobilisierungsprämien steigen, sagt alles über die human cost hinter der russischen Front. Das wird nicht ewig funktionieren.

  • D
    DennisR

    Technologischer progress ist gut, aber ohne ausreichende resources und politische Einheit bringt er langfristig nichts.

  • A
    Anja_P

    Warum glaubt niemand, dass Russland einfach weitermacht, bis alle international pressure bröckeln? Die Geduld der Welt ist nicht unendlich.

Der Text basiert auf Fakten und wurde zum Englischlernen neu gestaltet; die Reaktionen der Leser sind Beispiele verschiedener Perspektiven.

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