„Die fahren hier alle zu schnell und gucken nicht“: 14-Jährige stirbt bei Unfall mit E-Scooter in Berlin

Eine tragic accident erschüttert Berlin: Eine 14-Jährige ist bei einem traffic accident mit einem E-Scooter gestorben. Die Teenagerin war am Freitagabend gegen 20.45 Uhr auf dem Buckower Damm Ecke Gutschmidtstraße unterwegs, als ihr E-Scooter mit einem Auto kollidierte. Laut Polizei hatte die Ampel für sie Rot gezeigt – ein entscheidender Moment, der nun im Mittelpunkt der Ermittlungen steht.

Die 14-Jährige wurde noch reanimiert und ins Krankenhaus gebracht, wo sie wenig später starb. Ihre Beifahrerin erlitt schwere Kopfverletzungen, schwebt aber nach aktuellem Stand nicht mehr in life-threatening danger . Der 42-jährige Autofahrer wurde vorübergehend festgenommen. Es besteht der Verdacht, dass er unter alcohol influence stand – ihm wurde Blut abgenommen. Weitere Hintergründe zum Unfall sind noch unklar.

Zeugen beschreiben die Kreuzung als dangerous spot . Ein älterer Mann, der am Samstag vor Ort war, sagt: „Die fahren hier alle zu schnell und gucken nicht.“ Er berichtet von häufigen Unfällen – und nennt die benachbarte Kreuzung Schlosserweg sogar noch more dangerous , da dort keine Ampeln existieren. Nur wenige Meter entfernt erinnert ein sogenanntes Geisterfahrrad an einen weiteren tödlichen Unfall: Im März 2025 starb hier ein 63-jähriger Radfahrer, als ihn ein abbiegender Lkw überrollte.

Die Zahl der E-Scooter-Unfälle steigt dramatically . Laut Statistischem Bundesamt gab es 2024 bundesweit fast 12.000 Unfälle – ein Anstieg um mehr als ein Viertel. 27 Menschen kamen ums Leben. In Berlin waren es bisher acht Todesopfer in diesem Jahr. Besonders riskant: das häufige Fahren zu zweit auf einem E-Scooter, obwohl es strictly forbidden ist. Wer sich nicht an die Regeln hält, riskiert nicht nur eine Geldbuße, sondern auch seine Gesundheit – manchmal mit tödlichem Ausgang.

Reaktionen 6

  • B
    Bernd_K

    Ich wohne in der Nähe – diese Kreuzung ist ein death trap . Die Ampeln sind zu kurz, und Autofahrer rasen einfach durch.

  • M
    Melli_82

    Zu zweit auf dem Scooter – das ist doch völlig reckless . Wer macht denn so was mit einem Kind?

  • T
    TomS

    Wenn der Fahrer getrunken hat, muss das Konsequenzen haben. Aber auch die Stadt trägt shared responsibility – solche gefährlichen Stellen müssen endlich saniert werden.

  • F
    Fredi

    Wieder ein Opfer an derselben Stelle. Wann reicht es endlich?

  • C
    Clara_N

    Geisterfahrräder sind wichtig – sie erinnern uns daran, dass hier real lives verloren gegangen sind, keine Statistik.

  • D
    Dennis_R

    Die Zahl der Unfälle steigt, aber die public response bleibt schwach. Wo ist der politische pressure für bessere Regeln?

Der Text basiert auf Fakten und wurde zum Englischlernen neu gestaltet; die Reaktionen der Leser sind Beispiele verschiedener Perspektiven.

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