Am Rande des Zusammenbruchs: Wie der Krieg den Iran aushöhlt

Die Bombardements haben nicht nur Straßen und Häfen destroyed , sondern auch das Vertrauen in einen funktionierenden Wirtschaftskreislauf. Seit Ende Februar wüten die USA und Israel im conflict gegen den Iran – mit verheerenden Folgen für die Bevölkerung. Der Wiener Wirtschaftsexperte Mahdi Ghodsi spricht von einem low point der wirtschaftlichen Aktivität, während die Inflation binnen eines Jahres auf 67 Prozent climbed – der höchste Wert seit dem Zweiten Weltkrieg. Lebenshaltungskosten, die ohnehin hoch waren, haben sich verdoppelt, besonders bei Lebensmitteln, die um über 100 Prozent increased .

Zwei Millionen Menschen sollen laut Schätzungen arbeitslos geworden sein – direkt und indirekt. Ghodsi warnt: Der Verlust dieser Arbeitsplätze bedeutet, dass bis zu zehn Millionen Menschen in Armut rutschen könnten. Normalerweise arbeiten rund 27 Millionen der über 90 Millionen inhabitants – in Haushalten, die von diesen Einkommen abhängen. Unternehmen schließen landesweit, und die Regierung versucht verzweifelt, die Lage zu stabilize . Subventionen für Brot, Treibstoff und Grundnahrungsmittel werden aufrechterhalten, ebenso der erhöhte minimum wage . Doch das reicht kaum aus, um die impact des Krieges abzufedern.

Die US-Blockade der Straße von Hormus trifft den Iran in der Lebensader: Vor dem Krieg lief 80 bis 90 Prozent des Handels über die See. Nun soll laut Wall Street Journal eine langfristige Unterbindung des Schiffsverkehrs geplant sein. Exporte wie Öl, petrochemische Produkte und Erze sind stark limited , ebenso Importe – darunter Viehfutter und Nahrungsmittel. Ghodsi befürchtet eine shortage , die in eine Hungersnot münden könnte. Die Regierung hat bereits den Export von Stahlprodukten banned , um Grundstoffe im Land zu halten.

Trotz allem hält der Experte die Lage für so bad , wie seit der Islamischen Revolution nicht mehr. Der Iran versucht, über das Kaspische Meer und durch Handelsrouten via Russland und Kasachstan alternative Wege zu finden. Doch das Potenzial für einen Aufstand wächst – auch wenn die Angst vor Repressionen groß ist. Ghodsi warnt: Wenn nichts geschieht, drohe nicht nur ein wirtschaftlicher, sondern ein gesellschaftlicher Zusammenbruch. Die Blockade könnte die Notlage noch intensify – und die Regierung könnte letztlich an ihrer eigenen Überlebensfähigkeit zweifeln.

Reaktionen 7

  • T
    Teheran24

    Die Leute haben Angst, aber auch Wut. Wenn das food weiter so teuer wird, wird die Straße wieder leben.

  • E
    EuroAnalyst

    270 Milliarden Dollar Schaden – das ist kein crisis , das ist eine systemische Zerstörung.

  • P
    PersianWave

    Warum subventionieren sie Brot, aber nicht Medikamente? Wer krank ist, stirbt langsamer – aber er stirbt.

  • H
    Hafenblick

    80 Prozent des Handels über die See – wenn du den port blockierst, stirbt die Wirtschaft.

  • G
    GhodsiFan

    Endlich jemand, der die Lage beim Namen nennt: Zusammenbruch ist nicht übertrieben, sondern realistisch.

  • R
    Realpolitik

    Die USA setzen auf Druck – aber sie unterschätzen, was passiert, wenn ein Land nichts mehr zu verlieren hat.

  • O
    Ostwinde

    Russland als Retter? Vielleicht – aber nur, wenn es profit bringt. Altruismus gibt’s nicht in der Geopolitik.

Der Text basiert auf Fakten und wurde zum Englischlernen neu gestaltet; die Reaktionen der Leser sind Beispiele verschiedener Perspektiven.

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