Mainframe-Ausstieg für viele Großunternehmen „physisch und finanziell unmöglich“

Das promise vieler KI-Anbieter, der legacy -Code-Ära ein Ende zu setzen, stößt bei Experten auf skepticism . Eine neue analysis des Marktforschungsunternehmens Gartner warnt: Die meisten Unternehmen overestimate die Fähigkeiten generativer KI, wenn es um den Ausstieg aus ihren jahrzehntealten Mainframe-Systemen geht. Mehr als 70 Prozent der Projekte, die bis 2026 starten, werden demnach ihre Ziele not achieve – nicht aus Mangel an Willen, sondern an Realitätssinn.

Besonders investors neigen dazu, KI-Kompetenz als alleinigen Maßstab für den health eines Unternehmens zu nehmen. Doch diese trend führt nach Ansicht der Gartner-Analysten dazu, dass KI dort eingesetzt wird, wo sie wenig value bringt. Der Versuch, riesige Mainframe-Systeme einfach zu ersetzen, birgt nicht nur das risk von cost overruns , sondern könnte auch die business continuity gefährden – ein critical Punkt für Banken, Versicherungen und Großindustrie.

Dabei ist die Zukunft des Mainframes keineswegs beendet. Ganz im Gegenteil: Trotz des Aufschwungs cloud-nativer Architekturen bleibt der Mainframe die leading platform für geschäftskritische Anwendungen. Seine security , reliability und transaction integrity sind nach wie vor unmatched . Hinzu kommt: Über Jahrzehnte haben sich hier riesige Datenmengen angesammelt – so komplex vernetzt, dass eine vollständige migration für die meisten Konzerne physisch und finanziell unmöglich ist.

Gartner geht daher davon aus, dass der pressure zum Mainframe-Ausstieg nachlässt. Stattdessen setzen Unternehmen auf moderate modernization . Generative KI kann hier helfen – etwa beim Verständnis von technical debt oder beim support . Aber bei der automatischen conversion von COBOL-Code stößt sie an klare limits . Und auch der Markt für KI-Dienste zum Mainframe-Ausstieg wird sich bis 2030 stark thin out : 75 Prozent der Anbieter werden dann entweder change oder verschwinden.

Reaktionen 6

  • T
    Tilo

    Also ich arbeite im Bankensektor – ein kompletter exit vom Mainframe ist reine fantasy . Die Systeme laufen stabil, und die Kosten für einen full replacement wären absurd.

  • L
    LaraM

    Natürlich wird hype um KI gemacht, aber viele decision-makers wollen einfach ein quick fix gegen veraltete Technik. Die Realität sieht anders aus.

  • K
    Kai_N

    Spannend, wie public trust in KI steigt, während gleichzeitig die market reality zeigt: Alte Systeme bleiben. Da passt was nicht.

  • M
    Mareen

    Die cost für Migration sind nur ein Teil. Der wahre risk ist der downtime während des Übergangs. Kein Vorstand traut sich das.

  • D
    Dennis

    IBM hat mit den z17-Mainframes proof geliefert: Alt kann auch profitable sein. Warum was wegwerfen, das noch funktioniert?

  • F
    Feli

    Aber was ist mit der next generation von Entwicklern? Wer will schon COBOL lernen? Das ist das eigentliche problem .

Der Text basiert auf Fakten und wurde zum Englischlernen neu gestaltet; die Reaktionen der Leser sind Beispiele verschiedener Perspektiven.

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