Trump droht Kuba deutlich wie nie – trotz unklarer Iran-Lage

Während die Lage im Iran weiter unübersichtlich bleibt, verschärft der US-Präsident Donald Trump den Ton gegenüber Kuba – deutlicher als je zuvor. Bei einer Befragung durch Fox News am Samstag wurde Trump darauf angesprochen, ob Berichte stimmten, wonach das Pentagon militärische Aktionen gegen die Insel plane. Seine Antwort: „Nun, das hängt davon ab, was Sie unter militärischer Aktion verstehen.“ Ein klares denial sah anders aus.

Stattdessen befeuert die Aussage die speculation erneut – und trifft auf ein Land, das bereits unter massivem pressure steht. Seit Monaten wiederholen sich verbal threats , begleitet von Militärübungen in Panama und anderen karibischen Regionen, die an kubanische conditions erinnern. In Havanna nimmt man diese Signale sehr ernst.

Der kubanische Machthaber Miguel Díaz-Canel betonte kürzlich auf einer Kundgebung die readiness seines Landes. „Wir wollen conflict nicht, aber es ist unsere Pflicht, uns darauf vorzubereiten, sie zu vermeiden und, falls unvermeidlich, sie zu besiegen", sagte er. Die Regierung präsentiert sich kämpferisch – auch, um die eigene public support zu stärken.

Hinter der Rhetorik steht eine wirtschaftliche crisis , die durch das von Trump verhängte energy embargo verschärft wurde. Kuba bezog etwa 60 Prozent seines Erdöls aus Venezuela, Mexiko und Russland – nun fehlt der fuel . Es folgten shortages , Kurzarbeit, Flugausfälle und landesweite power outages . Experten warnen vor einer humanitarian crisis , während Trump das sozialistische economic model der Insel weiter attackiert.

Reaktionen 8

  • H
    Havanna23

    Die people zahlt den Preis – nicht das Regime. Das ist immer die pattern bei Sanktionen.

  • N
    Nordblick

    Wenn Trump sagt, er wolle 'vorbeischauen', nachdem der war im Iran vorbei ist, klingt das nach einer direct threat . Das ist gefährlich.

  • M
    Miguel81

    Kuba hat keine Chance gegen die military power der USA. Aber die resistance des society ist stärker, als viele denken.

  • G
    Globetrotter

    Die tourism bricht komplett ein. Wer fliegt schon in ein Land, das als nächstes Ziel eines military action gilt?

  • A
    Analystin

    Das ist kein Zufall. Die timing der Drohungen, während der Iran-Konflikt eskaliert, sendet ein klares Signal an andere Gegner der USA.

  • F
    Friedensfreund

    Warum nicht diplomacy statt threats ? Die history beider Länder zeigt doch, dass Gewalt nichts löst.

  • K
    Karibikfan

    Die island hat schon Schlimmeres überstanden. Aber diese Kombination aus economic blockade und political isolation ist neu.

  • M
    Medienbeobachter

    Fox News frames die Fragen so, als sei ein Angriff bereits beschlossen. Das narrative wird vorbereitet – medial wie politisch.

Der Text basiert auf Fakten und wurde zum Englischlernen neu gestaltet; die Reaktionen der Leser sind Beispiele verschiedener Perspektiven.

[email protected]