Dachser-Chef zur Dieselpreis-Politik: „Kann sicherlich nicht langfristig wirken“
Die bayerische Wirtschaft steht weiterhin unter erheblichem pressure durch die Folgen des Iran-Konflikts. Besonders die sprunghaft gestiegenen energy - und transport belasten energieintensive Branchen und supply chains , die stark auf Transport angewiesen sind. Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, warnt: Die nächsten drei Monate werden „besonders schwierig“. Die Inflation steigt bereits auf 2,7 Prozent – ein Trend, der den consumer demand und die Umsätze im Einzelhandel spürbar dämpft.
Auch internationale logistics -Unternehmen wie Dachser spüren die Auswirkungen direkt. Obwohl das Kemptener Unternehmen für 2025 einen Rekordumsatz von 8,3 Milliarden Euro vermeldet, sieht CEO Burkard Eling große risks durch die angespannte Lage. Die Kampfhandlungen im Nahen Osten reduzieren die verfügbare freight capacity auf Seewegen von Asien nach Europa – gleichzeitig push up hohe Treibstoffpreise den Transport. „Der europäische market steht unter erheblichem Druck“, betont Eling.
Die Bundesregierung plant, die Energiesteuer auf Diesel und Benzin vorübergehend zu senken. Doch Eling bleibt skeptisch: Diese Maßnahme könne „sicherlich nicht long-term wirken“. Stattdessen fordert er von der Politik klare, verlässliche framework conditions – etwa für die Reduktion von emissions . Dachser selbst will bis 2030 eigene Emissionen um 42 Prozent senken und setzt dabei auf weniger diesel trucks und mehr electric vehicles .
Der IG-Metall-Bezirksleiter Horst Ott ergänzt: Eine dauerhafte Entlastung braucht mehr als kurzfristige Steuersenkungen. Er fordert einen „sofortigen Ausgleich über die Pendlerpauschale“, um die purchasing power der Menschen zu stärken – was auch der economy helfe. Der Konflikt zeige zudem eindringlich, wie wichtig ein konsequenter Ausstieg aus fossilen energy sources ist. Die energy transition sei nicht nur ökologisch notwendig, sondern auch ökonomisch sinnvoll: langfristig cost reduction und mehr Unabhängigkeit.
Wenn die diesel price Dieselpreise steigen, leidet direkt die gesamte supply chain Lieferkette. Das merken am Ende alle im supermarket Supermarkt.
Langfristige solution Lösungen statt kurzfristiger tax cut Steuerschnitte – endlich mal jemand aus der Wirtschaft, der das laut ausspricht.
Die purchasing power Kaufkraft sinkt, die inflation Inflation steigt – da muss die Politik handeln, nicht nur reden.
Die freight capacity Frachtkapazitäten auf Seerouten sind jetzt schon am Limit. Jeder weitere Engpass trifft uns direkt im profit Gewinn.
Warum warten wir noch? Die energy transition Energiewende ist längst eine economic necessity wirtschaftliche Notwendigkeit.
Die market Märkte brauchen predictability Planungssicherheit, nicht Aktionismus. Aber glaubt jemand wirklich, dass die government Regierung das versteht?