Vance reist zu Gesprächen nach Pakistan
Die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt, doch diplomatic efforts nehmen neue Formen an. US-Vizepräsident JD Vance bereitet sich nach Medienberichten auf eine Reise nach Pakistan vor, um dort an Gesprächen mit dem Iran teilzunehmen. Die negotiations , die in Islamabad stattfinden sollen, zielen auf eine Deeskalation im Konflikt zwischen den USA und Teheran ab. Bislang ist unklar, ob Vance bereits auf dem Weg ist – ein Insider widersprach Trumps ursprünglicher Aussage, wonach er schon unterwegs sei.
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi betont unterdessen, dass provocations und Drohrhetorik aus Washington ein großes Hindernis für Frieden darstellen. Besonders kritisch sieht er Angriffe auf iranische Handelsschiffe. Gleichwohl schließt der Iran neue talks nicht aus. Ein hochrangiger iranischer Insider berichtet, die Regierung in Teheran stehe einer Teilnahme "positiv" gegenüber – vorausgesetzt, die Blockade iranischer Häfen durch die USA werde aufgehoben. Pakistan bemüht sich, diesen Weg freizumachen.
US-Präsident Donald Trump hingegen bleibt hart. Er behauptet, das angestrebte Abkommen werde "WEITAUS BESSER" als das Atomabkommen unter Obama, das er als Weg zur iranischen Atomwaffe wertet. Eine Verlängerung der Waffenruhe hält er ohne Deal für "sehr unwahrscheinlich". Gleichzeitig betont er, nicht unter Druck zu stehen. Bundeskanzler Friedrich Merz sieht dennoch eine Chance für ein baldiges Ende des Konflikts. Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf Deutschland hängen stark von der duration und Intensität des Krieges ab – die Exporte waren bereits vor dem Konflikt um fast die Hälfte eingebrochen.
Hinter den Kulissen wächst die Sorge. Der Politikwissenschaftler Peter Neumann warnt, dass alle options für Trump im Moment "schlecht" seien – sei es Krieg oder gescheiterte Verhandlungen. Auch in Israel herrscht keine Erleichterung, wie Korrespondentin Raschel Blufarb berichtet: fear vor Angriffen und Bunkeralltag nimmt zu. Trotz der Feuerpause zwischen Israel und der Hisbollah kommt es weiter zu Spannungen – etwa durch israelische Drohnenangriffe im Libanon oder israelische Anschlagsvorwürfe gegen den Iran in Aserbaidschan.
Wenn die diplomacy Diplomatie jetzt scheitert, wird es richtig teuer – nicht nur im Portemonnaie.
Merz sagt Hoffnung, Trump sagt Druck – das ist kein cooperation Zusammenarbeit, das ist Theater.
Die deutschen Exporte sind schon vorher eingebrochen? Dann war der Markt wohl schon längst am collapse Zusammenbruch.
Pakistan als Vermittler ist klug – endlich mal jemand, der nicht Teil des Problems ist.
Trump sagt, er sei nicht unter Druck – aber warum rush hetzt er dann mit Vance nach Pakistan?
Die 40 Prozent Drohnenbestand zeigen: Dieser Krieg ist noch lange nicht vorbei. Warnung an alle, die zu früh jubeln.
Wenn in Israel Panik herrscht, während hier über markets Märkte diskutiert wird, stimmt etwas gewaltig nicht.
Wann hört endlich jemand auf, peace Frieden zu verhandeln, statt ihn zu erzwingen?