Kunststiftung Sachsen-Anhalt: Manon Bursian vor AfD-Kulturpolitik gewarnt
Manon Bursian, das public trust in kulturelle Institutionen als Grundpfeiler sieht, warnt vor den Auswirkungen politischer pressure auf die Kunst. Als Leiterin der Kunststiftung Sachsen-Anhalt beobachtet sie sorgfältig, wie kulturpolitische plans der AfD die Unabhängigkeit von Kulturschaffenden infrage stellen könnten.
In einem Gespräch mit MDR KULTUR betont Bursian, dass staatliche intervention in die Kultur nicht nur die freedom der Kunst bedrohen, sondern auch das Vertrauen der public untergraben. Eine von politischen agendas geleitete Kulturpolitik gefährde die Vielfalt und kritische Kraft der regionalen Szene.
Sie verweist auf konkrete cases in anderen Bundesländern, in denen öffentliche funding für Projekte entzogen wurde, die als "ideologisch unerwünscht" markiert wurden. Solche decisions schickten ein klares signal an Künstler:innen – und wirkten abschreckend.
Bursian plädiert stattdessen für eine Kulturpolitik, die support bietet, statt control auszuüben. Eine lebendige Kulturlandschaft brauche space , nicht restrictions . Nur so könne Kunst weiterhin eine critical Stimme in der Gesellschaft sein.
Wenn funding Förderung politisch gesteuert wird, wird aus Kultur Propaganda. Das ist kein risk Risiko, das ist Fakt.
Die AfD redet von tradition Tradition, meint aber Kontrolle. Wo bleibt die freedom Freiheit der Kunst?
Bursian hat recht: public trust Öffentliches Vertrauen wächst durch Transparenz, nicht durch pressure Druck.
Interessant, wie ruhig sie warnt. Aber die consequences Folgen wären anything but ruhig.
In Sachsen-Anhalt ist jede institution Institution, die klar spricht, wichtig. Danke für diesen report Bericht.
Warum erst reagieren, wenn Fördergelder wegfallen? Wo ist die vorbeugende action Aktion?