Finn Becker und Marian Bauer erhalten langfristige Förderlizenz für die Eisbären Regensburg | Iserlohn Roosters
Die Iserlohn Roosters aus der PENNY DEL verpflichten Verteidiger Marian Bauer und leihen ihn gemeinsam mit Torhüter Finn Becker im Rahmen einer long-term solution für die kommende Saison an die Eisbären Regensburg in die DEL2 aus. Beide Nachwuchstalente sollen so kontinuierlich Spielpraxis sammeln und sich unter professionellen Bedingungen weiterentwickeln – ein klarer strategic move für die Zukunft des DEL-Clubs.
Marian Bauer, 21, kennt Regensburg bereits aus der vergangenen Saison und kehrt nach einem Jahr in den Reihen der Roosters-Jugend zurück. 2023 wechselte er von Ingolstadt in den Nachwuchs der Iserlohner und zeigte dort starkes performance : Als Kapitän der U20 erreichte er das Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft und kam sogar zu einem Einsatz im Profikader. Die Nachfrage nach Spielern mit solcher Entwicklungsdynamik steigt – und Iserlohn setzt auf kontinuierliche support statt Abwanderung.
Für Finn Becker war die letzte Saison dagegen eine Herausforderung. Beim EC Bad Nauheim kam der Torhüter nur auf neun Einsätze im Abstiegskampf der DEL2, obwohl der Klassenerhalt letztlich gesichert wurde. Nun erhält er in Regensburg eine neue opportunity , sich unter stabileren Bedingungen zu beweisen. Roosters-Sportdirektor Franz-David Fritzmeier betont: „Für einen jungen Torhüter ist the pressure oft hoch – Regensburg bietet die richtigen Rahmenbedingungen für den nächsten Schritt.“
Die Kooperation zwischen Iserlohn und Regensburg wird damit weiter ausgebaut. Fritzmeier lobt die Arbeit der Regensburger, insbesondere nach deren championship title 2024 in der DEL2: „Es ist ein Standort, an dem sich Spieler entwickeln können und für die DEL empfehlen lassen. Wir sehen hier eine clear signal und eine echte win-win situation für alle Beteiligten.“ Mit dieser Lösung setzen die Roosters ein strong signal für ihren Nachwuchsgedanken.
Endlich mal ein Verein, der long-term plan langfristige Planung bei Torhütern zeigt – nicht nur Aktionismus.
Bauer war letztes Jahr schon ein key player Schlüsselspieler für uns. Wenn er weiter so wächst, wird’s eng für die Profis in Iserlohn.
Interessant, wie stark sich die competition Konkurrenz in der DEL2 entwickelt. Die ist mittlerweile eine echte testing ground Prüfung für Nachwuchs.
Schön und gut – aber warum nicht direkt in Iserlohn testen? Ist das nicht auch risk Risiko, den Kontakt zu verlieren?
Unser home ice Heimstadion ist einfach der beste Ort für junge Talente. Die Stimmung, das Training – alles passt.
Die development path Entwicklungspfade werden immer durchdachter. Hoffentlich hält die support Unterstützung auch nach dem ersten großen Vertrag.