DSDS-Drama: Tochter scheidet aus, Vater Menowin Fröhlich jubelt über Recall-Ticket
Es ist ein public trust in die Gene, das viele Promi-Kinder ins Rampenlicht treibt – doch nicht immer hält die real impact der Erwartungen stand. Bei der 22. Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" steht Jiepen Joelina Fröhlich im Fokus, die Tochter von former star Menowin Fröhlich. Vor rund 20 Jahren belegte er den zweiten Platz, heute hofft seine 17-jährige Tochter, in seine musical footsteps zu treten – doch das Casting nimmt eine bittere Wendung.
Bereits vor ihrem Auftritt macht Jiepen deutlich, dass Musik tief in der family blood verwurzelt ist: „Mein Vater ist sehr musikalisch. Meine Oma, meine Tanten, Onkel – wir haben es eigentlich alle im Blut.“ Emotional aufgeladen betont sie, dass dieser Moment mehr sei als nur ein casting date : „Dass ich hier heute sein darf, ist für mich ein sehr großer Schritt im Leben.“ Doch die high pressure ist spürbar – besonders, weil ihr Vater persönlich dabei ist, zunächst aber draußen wartet.
Musikalisch wagt sie einen Bruch mit der Vergangenheit: Während Menowin einst mit Pop und R'n'B glänzte, wählt Jiepen den classic schlager . Sie tritt mit „Er gehört zu mir“ von Marianne Rosenberg an – ein mutiger Schritt, den Dieter Bohlen nicht leichtfertig sieht. Schon vorher stellt er klar: „In meinem ganzen Leben suche ich seit 50 Jahren eine Sängerin, die singt wie Marianne Rosenberg. Aber ich finde sie nicht.“ Diese clear signal lässt kaum Raum für Hoffnung.
Tatsächlich überzeugt Jiepen die Jury nicht. Bohlen urteilt schonungslos: „Du hast leider auch dieses Besondere nicht, was dein Papa hat und was ich immer so mochte.“ Auch Isi Glück bleibt kalt, Bushido schließt sich an – three no -Stimmen. Die Tochter scheidet aus – doch im selben Moment erhält Menowin selbst ein recall ticket . Die Ironie ist kaum zu übersehen: Während die Nachwuchskünstlerin scheitert, bekommt der Vater eine zweite Chance. Jubel bei Menowin, Stillstand bei der Tochter – ein Moment, der family legacy und personal risk auf dramatische Weise zusammenführt.
Das ist ja mal eine bizarre Wendung – die Tochter fliegt raus, und der Papa kriegt ein second chance zweite Chance? Das nenne ich mal family pressure Familien-Druck in Reinkultur.
Ich fand ihren Auftritt gar nicht schlecht, aber der Vergleich mit dem Vater war von Anfang an ein big risk Risiko. Wenn Bohlen so redet, ist die Messlatte einfach zu hoch.
Schlager gegen R'n'B – das ist wie ein Boxkampf in der falschen Gewichtsklasse. Keine faire chance Chance von vornherein.
Man sieht ihr die Nervosität an. Bei so viel public attention öffentlicher Aufmerksamkeit und dem Namen im Rücken – das ist nicht einfach.
Bohlen liebt doch nur die Dramatik. Erst hetzt er die family expectation familiären Erwartungen hoch, dann zerstört er sie. Guter TV, schlechtes Leben.
Warum bekommt Menowin ein Recall-Ticket? Ist das ein Witz? Hat der Sender etwa Angst vor public backlash öffentlicher Kritik, wenn der Sohnemann der Nation scheitert?