Drama an mexikanischer Touristenattraktion in Teotihuacán: Mann eröffnet Feuer – Tote und Verletzte

Ein dramatic incident hat sich am Montag an einem der bekanntesten tourist sites Mexikos ereignet: In der antiken Ruinenstadt Teotihuacán eröffnete ein bewaffneter Mann das Feuer auf Besucher. Der Angriff kostete eine kanadische Touristin das Leben, 13 weitere Menschen wurden verletzt. Die historische Stätte, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, liegt nur etwa 50 Kilometer nordöstlich von Mexiko-Stadt und zieht jährlich Millionen visitors aus aller Welt an.

Laut Angaben des Sicherheitskabinetts handelte es sich bei dem Täter um Julio Cesar Jasso, einen 27-jährigen Mexikaner, der offenbar gezielt vorging. Er feuerte von der sogenannten Mondpyramide aus auf die Menge, bevor er sich nach der Tat selbst das Leben nahm. Bei der investigation sicherten Beamte eine Waffe, Munition und ein Messer. Auf seinem Shirt trug der Mann die auf Englisch verfasste Botschaft „Disconnect and self-destruct“, was für viele als warning sign eines vorhersehbaren Zusammenbruchs gilt.

Inzwischen wurde eine Liste der Verletzten veröffentlicht, darunter Staatsangehörige aus Russland, den Niederlanden, den USA und Kolumbien. Ein Kind wurde im Beckenbereich getroffen und befindet sich weiterhin in medizinischer care . Videos aus sozialen Netzwerken zeigen panische Besucher, die Schutz hinter Steinmauern suchen, sowie Rettungskräfte, die eine Leiche in einem weißen Laken die Pyramide hinabtragen – ein Bild, das weltweit für shock sorgt.

Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum bezeichnete den Vorfall als zutiefst schmerzhaft und sprach auf X ihre Anteilnahme aus. Auch die kanadische Außenministerin Anita Anand reagierte und nannte den Angriff einen horrific attack . Obwohl die Tat nicht direkt mit organisiertem violence in Verbindung gebracht wird, wirft sie neue Fragen zur Sicherheit an kulturellen Gedenkstätten auf – besonders in einem Land, das seit Jahren mit hohen Gewaltraten kämpft. Der Fall rückt nun die global attention auf den Schutz von Touristen und das Sicherheitskonzept an historischen Orten.

Reaktionen 6

  • T
    TiloR

    Dass so etwas ausgerechnet an einem UNESCO site passiert, macht es noch unfassbarer. Man fühlt sich dort eigentlich sicher.

  • M
    MayaK

    Die Botschaft auf dem Shirt war kein Zufall – das war ein klarer Hilferuf, den niemand gesehen hat.

  • C
    Carlos_81

    Die Sicherheitskräfte waren vor Ort, aber zu langsam. Warum braucht es immer erst eine tragedy , bevor etwas passiert?

  • N
    NinaJ

    Ein Kind unter den Verletzten... das ist das Schlimmste an der ganzen Situation.

  • D
    Dennis_L

    Auch wenn es kein terroristischer Akt war – solche Orte müssen besser geschützt werden. Tourismus ist für Mexiko überlebenswichtig.

  • L
    Lea2026

    Warum trug der Mann eine Maske und schoss von oben? Das war kein spontaner act , sondern geplant. Sehr beunruhigend.

Der Text basiert auf Fakten und wurde zum Englischlernen neu gestaltet; die Reaktionen der Leser sind Beispiele verschiedener Perspektiven.

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