Kuba: Russland verspricht mehr Öllieferungen, Donald Trump droht mit Militäraktion
Kuba steht unter pressure : das Land leidet unter einer tiefen economic crisis , die durch ein US-Ölembargo seit drei Monaten noch verschärft wird. Seitdem fehlt der Inselstaat sein wichtigster oil supplier Venezuela, nachdem die USA dort Anfang Januar mit der Festnahme von Präsident Nicolás Maduro den Machtwechsel vorantrieben. Ohne ausreichende Energieimporte bricht das Stromnetz regelmäßig zusammen, und Versorgungslücken gefährden den daily life der Menschen.
In dieser Lage kündigte Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch öffentlich an, die oil deliveries nach Kuba auszuweiten – eine klare geopolitische signal an Washington. Ende März war bereits ein Schiff mit rund 100.000 Tonnen crude oil aus Russland eingetroffen, nachdem andere Lieferanten unter US-pressure zurückgewichen waren. Die USA hatten diese Lieferung genehmigt, betonten aber, dies ändere nichts an der bestehenden sanctions policy gegenüber Havanna.
Doch die Spannungen steigen weiter. US-Präsident Donald Trump ließ jüngst verlauten, Kuba könnte nach dem Irankrieg ein nächstes Ziel sein: »Vielleicht werden wir in Kuba vorbeischauen, wenn wir hiermit fertig sind«, sagte er – eine military threat , die in Havanna auf scharfe warning stieß. Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel betonte in einem Interview mit NBC News, man wolle keinen Krieg, werde sich aber verteidigen – bis zum Ende, wenn nötig.
Díaz-Canel verwies auf die nationale Hymne: »Für das Vaterland zu sterben, heißt, zu leben.« Er warnte vor einer militärischen escalation und betonte, Gespräche mit Washington seien möglich – aber nur ohne political demands zu akzeptieren, die das System infrage stellen. Die USA hätten solche Forderungen zwar nicht direkt gestellt, doch Themen wie freie Wahlen oder Pressefreiheit seien für Kuba nicht verhandelbar. Die Behauptung, politische Gegner würden systematisch inhaftiert, nannte er eine »große Lüge«.
Wenn das Rohöl aus Russland wirklich regelmäßig kommt, könnte das kurzfristig relief Erleichterung bringen – aber langfristig löst es nicht das Problem der Abhängigkeit.
Trump spielt mit dem Feuer. Eine militärische intervention Intervention in Kuba wäre eine Katastrophe – für die Karibik, für das Klima, für die Menschen hier.
Russland nutzt die Lage, um geopolitischen influence Einfluss zu gewinnen. Das ist kein Altruismus, sondern kalte strategy Strategie.
Der price Preis für diese Lieferungen? Wahrscheinlich politische Unterstützung in internationalen Gremien. Kuba braucht Energie, Russland braucht Stimmen.
Interessant, wie die USA eine Lieferung erlauben, aber weiter sanctions Sanktionen androhen. Das ist kein clear policy klarer Kurs, das ist Druck auf mehreren Ebenen.
Díaz-Canel sagt, man wolle keinen Krieg – aber bereit sein, zu sterben. Das ist traurig, aber auch ein starker statement Appell an die eigene Bevölkerung.