USA und Iran: Verhandlungen in Islamabad gescheitert – Konflikt an der Straße von Hormus spitzt sich zu

Nach mehr als 20 Stunden Verhandlungen in Islamabad haben die USA und der Iran no agreement erzielt. Zwar bleibt die Tür zur Diplomatie offen, doch die central conflict – Atomprogramm und Kontrolle über die Straße von Hormus – bleiben ungelöst. Vizepräsident JD Vance betonte, man habe final offer hinterlassen, das die Grundlage für zukünftige Gespräche bilden könnte. Doch wie konkret dieses Angebot ist, ließ er offen.

Aus iranischer Sicht blockierten die US-Forderungen eine Lösung. Der Sprecher des Außenministeriums, Ismail Baghai, erklärte, die positions seien zu weit auseinander, insbesondere bei der control über die strategisch wichtige Meerenge. Medienberichten zufolge verlangen die USA die vollständige Aufgabe der Urananreicherung – ein red line für Teheran. Gleichzeitig beansprucht der Iran nun die de-facto-Sperrung der Straße von Hormus, um Druck auf die Weltwirtschaft auszuüben.

Die Lage in der Meerenge ist critical : Dort wurde vor dem Krieg etwa ein Fünftel des weltweiten Rohöls verschifft. Nun plant der Iran ein toll system , während die USA freie und unimpeded passage fordern. Präsident Trump ordnete an, die US-Marine solle die Meerenge fully block und Schiffe abfangen, die Iran Gebühren gezahlt haben. Zudem wurde mit dem mine clearance begonnen, unterstützt – laut Trump – auch durch Großbritannien, was London bisher nicht bestätigt hat.

Trotz des Scheiterns gibt es signals , dass die Diplomatie nicht endgültig gescheitert ist. Beide Seiten schlossen further talks nicht aus. Experten wie Peter Neumann vom King's College warnen jedoch: Eine one-sided pressure führe nicht zum Ziel. Die USA müssten bereit sein, dem Iran entgegenzukommen. Andernfalls, so Neumann, strategic position selbst in eine ungünstige Lage – mit schweren Folgen auch für iranische Demokratieaktivist:innen.

Kommentare 6

  • N
    NeleDL

    Die toll system an der Straße von Hormus ist ein huge leverage – das verstehe ich. Aber wird das die Weltwirtschaft wirklich so stark treffen, dass die USA einknicken?

  • B
    Basti82

    Wenn die USA dictate terms , aber keine Zugeständnisse machen, warum sollte der Iran dann mitspielen? Das ist doch keine Verhandlung, sondern ultimatum .

  • L
    LinaH

    Mich beunruhigt am meisten, dass women's rights im Iran untergehen in diesem geopolitical game . Neumann hat recht – die Verlierer sind oft nicht die Mächtigen.

  • O
    OssiP

    Die mine clearance klingt technisch, aber praktisch extrem gefährlich. Was, wenn ein falscher Schritt escalation ?

  • G
    Gero

    Trump sagt 'wir blockieren', aber wer garantiert, dass international support ? Bisher ist London ja noch nicht einmal bestätigt.

  • S
    SinaK

    Die final offer , die sie hinterlassen haben, klingt nach pressure – aber nicht nach echter diplomacy .