USA heben Sanktionen gegen Venezuelas amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez auf
Die USA haben ihre Sanktionen gegen Venezuelas acting president Delcy Rodríguez aufgehoben – ein clear signal in Richtung Entspannung nach Jahren des Konflikts. Das US-Finanzministerium strich Rodríguez von der Liste der „specially designated nationals“, was ihr nun erlaubt, business dealings mit amerikanischen Unternehmen aufzunehmen und in die Vereinigten Staaten einzureisen.
Die Entscheidung folgt auf die dramatische arrest von Nicolás Maduro durch das US-Militär am 3. Januar in Caracas. Maduro und seine Ehefrau wurden nach New York gebracht, wo sie sich wegen drug trafficking verantworten sollen. Beide haben sich laut AP für nicht schuldig erklärt – doch die political shift in Venezuela hat sich damit grundlegend verändert.
Rodríguez begrüßte die Aufhebung als Schritt zur Normalisierung der Beziehungen und äußerte die Hoffnung, dass auch andere Sanktionen gegen Venezuela fallen könnten. Auf ihrem Telegram-Kanal sprach sie von einer opportunity für wirtschaftliche Erholung. Tatsächlich liberalisiert sie die Wirtschaft und öffnet das Land für US investments , doch wie die New York Times berichtet, bleiben Maduros repressive Strukturen weitgehend intakt.
Währenddessen bleibt die Opposition weiter am margins der Macht. María Corina Machado, eine zentrale Figur des Widerstands, erhielt bislang keine Unterstützung von Trump für eine mögliche Führungsrolle. Außenminister Marco Rubio traf sie zwar am Dienstag, betonte aber in einem Interview mit Fox News, es müsse zu freien und fairen Wahlen kommen. Die 90-tägige Interimsfrist von Rodríguez endet am Freitag – die Spannung steigt, während die Welt auf die nächste political move aus Caracas wartet.
Ein huge shift riesiger Schwenk in der US-Außenpolitik – noch vor zwei Jahren war sie auf der Sanktionsliste, heute darf sie mit Washington do business Geschäfte machen.
Die Timing ist auffällig kurz vor Ende ihrer Interimsfrist. Will man ihr mit dieser gesture Geste mehr leverage Einfluss verschaffen?
Und ihr Bruder bleibt sanktioniert? Das ist doch inconsistent. Entweder Normalisierung oder nicht.
Die relief Erleichterung bei Investoren ist spürbar, aber was bringt das, wenn die political repression politische Unterdrückung weitergeht?
Die USA setzen weiterhin auf Pragmatismus statt Ideologie. Kein Wunder – das Ölgeschäft lockt.
Ich frage mich, ob das wirklich ein step forward Schritt nach vorn ist oder nur ein taktisches maneuver Manöver ohne echte change Veränderung.
Die silence Stille zu Machado ist bemerkenswert. Wenn man echte Demokratie will, müsste man sie support unterstützen, nicht ignorieren.
Interessant, wie schnell sich diplomatic relations diplomatische Beziehungen drehen, wenn sich die Machtkonstellation ändert. Gestern Feind, heute Partner.