AfD fordert Reaktivierung von Nord-Stream-Pipelines – und sorgt für neue Debatte
Die AfD-Bundestagsfraktion sorgt mit einem new plan für Aufsehen: Sie fordert die Reaktivierung der Nord-Stream-Pipelines, um russisches Erdgas wieder nach Deutschland zu leiten. Dies geht aus einem official report hervor, der während der Klausurtagung der Partei in Cottbus verabschiedet wurde. In dem Papier heißt es, man wolle die Energieversorgung im deutschen Interesse sichern, neue Abhängigkeiten vermeiden – und dabei auch bestehende Infrastruktur wie Nord Stream nutzen.
Doch der Vorschlag stößt auf erheblichen political pressure . Seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im Jahr 2022 bemühen sich Deutschland und die EU, ihre Abhängigkeit von russischem Gas zu beenden. Im Dezember einigten sich die EU-Mitgliedstaaten auf ein vollständiges Importverbot. Die beiden Pipelines – Nord Stream 1 und 2 – waren ursprünglich für den direkten Transport konzipiert, wurden aber nach Sabotageexplosionen im September 2022 außer Betrieb genommen. Erst im August 2025 wurde ein ukrainischer Tatverdächtiger in Italien festgenommen und später nach Deutschland überstellt.
Neben der Gasdebatte fordert die AfD auch eine major change in der Klimapolitik: Der Ausstieg aus fossilen Energieträgern soll gestoppt, die Nutzung von Kohle und Gas fortgesetzt werden. Außerdem plädiert die Partei für eine Rückkehr zur Kernenergie. Diese clear signal zielt auf eine umfassende Abschaffung mehrerer Klimaschutzgesetze ab, darunter das Erneuerbare-Energien-Gesetz und das Klimaschutzgesetz – Maßnahmen, die ursprünglich den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen sollten.
Die Forderungen werfen nun neue Fragen zum öffentlichen Vertrauen in die Energiepolitik auf. Während die AfD argumentiert, mit stabilen Lieferwegen die Versorgungssicherheit zu erhöhen, warnen Kritiker vor einer Rückkehr zu veralteten Strukturen und einem Bruch mit europäischen Klimazielen. Die Debatte zeigt: Die Spannung zwischen Energiekosten, geopolitischer risk und Nachhaltigkeit bleibt ein zentraler Konflikt – nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa.
Ein new plan neuer Plan, der alte Fehler wiederbelebt – das ist keine Lösung, sondern ein Schritt zurück.
Der political pressure politischer Druck aus der EU wird enorm sein. Das wird nicht einfach durchsetzbar sein.
Mir geht’s um den price Preis – wenn Gas billiger wird, ist das gut für Haushalte, aber was kostet es uns geopolitisch?
Das public trust öffentliches Vertrauen in verantwortungsvolle Energiepolitik schwindet, wenn man solche Vorschläge ernsthaft diskutiert.
Wind und Solar wurden subventioniert, um den market Markt zu stärken – jetzt das rückgängig zu machen, ist ökonomischer Unsinn.
Warum reden wir über risk Risiken, die wir schon einmal hatten, statt neue Wege zu entwickeln?