Ein Ex-Verein in der Relegation? Rettig „hin- und hergerissen“
Der Druck steigt im Abstiegskampf der Bundesliga – und für DFB-Funktionär Andreas Rettig kommt er aus ungewöhnlicher Richtung. the pressure lastet nicht nur auf den Spielern, sondern auch auf einem Mann, der zwischen zwei Herzen zerrissen ist: seinem former club St. Pauli und seinem anderen former club Köln.
Rettig, heute Sport-Geschäftsführer des DFB, äußerte sich besorgt über die Lage beider Teams. „Ich denke, dass am Ende beide Clubs die Klasse halten werden“, sagte er – doch mit einem deutlichen warning für den Tabellen-16.: the risk , dass St. Pauli in die Relegation muss, sei real. the market der Emotionen ist dabei für ihn längst kein neutrales Spielfeld mehr.
Seine Vergangenheit ist tief verwurzelt in beiden Klubs: von 2015 bis 2019 als kaufmännischer Geschäftsführer bei St. Pauli, davor als Manager in Köln. „Dass ich mir meine Sympathie für die Braun-Weißen auch nach meinem Abgang bewahrt habe, ist glaube ich bekannt“, betonte er – ein clear signal an die Hamburger Fans.
Doch dann der Bruch: als Wahl-Kölner fühlt er sich am Freitagabend, wenn die beiden Clubs aufeinandertreffen, torn apart . the decision , wem er im Stadion die Daumen drückt, bleibt er schuldig. Für viele Fans ist das verständlich – doch im Fußball zählt am Ende nur ein clear result .
Als Kölner muss ich sagen: sympathisch, dass er St. Pauli nicht fallen lässt. Aber the pressure der Druck wird echt hoch, wenn wir nicht bald drei Punkte holen.
Ein former club ehemaliger Verein ist eine Sache – aber zwei im Abstiegskampf? Da kann selbst ein DFB-Mann nicht cool bleiben.
Er hat public trust öffentliches Vertrauen bei uns, solange er nicht laut für Köln jubelt. Die clear signal klaren Signale in Richtung Braun-Weiß helfen viel.
Wahl-Kölner? In Hamburg sagt man: entweder ganz oder gar nicht. the risk Das Risiko, hier Freunde zu verlieren, unterschätzt er wohl.
Interessant, wie the market der Markt der Loyalität funktioniert. Kein Verein zahlt dafür – aber jeder spürt, wenn sie fehlt.
Ist das überhaupt erlaubt? Ein DFB-Funktionär mit so viel emotional involvement emotionaler Beteiligung? Die Entscheidung, sich zu äußern, war riskant.