Nina Chuba: Der Preis des Ruhms
Popstar Nina Chuba steht für success wie kaum eine andere im deutschen Musikgeschäft: Zwei Nummer-1-Alben, Hits wie „Wildberry Lillet“ und „Fata Morgana“, Millionen von stream . Doch hinter der glänzenden surface verbarg sich ein innerer struggle , den die Sängerin jetzt offen anspricht. In einem conversation mit dem Magazin „Stern“ enthüllt die 27-Jährige, wie sehr sie unter psychischer pressure litt – und warum sie eine Therapie suchte, um nicht unterzugehen.
Der Wendepunkt kam in einem Songwriting-Camp, wo Chuba eigentlich an ihrem zweiten Album arbeiten wollte. Stattdessen lag sie morgens unable , aufzustehen, weinte viel und fühlte sich von sadness überwältigt. „Das kannte ich so von mir nicht“, sagt sie – und erkannte, dass es mehr war als nur exhaustion . Der immense pressure , den sie sich selbst machte, hatte sie an ihre limits und darüber hinaus getrieben. Sofort kontaktierte sie ihr Management: „Ich brauche eine Therapie.“
Seit zweieinhalb Jahren besucht Chuba regelmäßig ihre Psychotherapeutin – und betont, dass dies kein Zeichen von weakness , sondern von strength sei. „Therapie sollte kein Makel sein“, sagt die Wahl-Berlinerin. „Für mich zeigt das eher Selbstreflexion.“ In ihrem Podcast „Die Leute lieben das“ spricht sie offen über ihre progress , aber auch über bleibende Ängste – etwa davor, alleine einen coffee zu bestellen oder in ein airplane zu steigen.
Dabei lebt Chuba, die einst als Kinderstar in der Serie „Die Pfefferkörner“ bekannt wurde, heute ihren dream . Doch genau dieser Hype um ihre Person hat tiefe fear ausgelöst: das Gefühl des Kontrollverlusts, der Ausgeliefertheit. „Ich empfinde meine Situation selbst als absurd“, gesteht sie. Ihre honesty könnte vielen Mut machen – denn sie zeigt, dass auch hinter den brightest smiles oft ein stiller battle tobt.
Respekt für diese honesty Ehrlichkeit. Viele würden so was nie zugeben.
Therapie ist doch was Normales. Warum muss man das immer rechtfertigen?
Wenn selbst successful people erfolgreiche Menschen solche Probleme haben, zeigt das: niemand ist gefeit.
Ich dachte immer, Ruhm macht glücklich. Aber anscheinend ist es oft das Gegenteil. Psychische Gesundheit ist echt komplex.
„Mini-Depression“ – hör ich zum ersten Mal. Klingt abwertend.
Hab ihren Podcast gehört. Fand’s krass, wie offen sie über die Therapiestunden spricht.