Machtwechsel in Ungarn: Magyar gewinnt mit Zweidrittelmehrheit – Orbán tritt zurück
„Heute Abend endet der nightmare , in dem wir die vergangenen Jahre gelebt haben“, sagt Péter Magyar am Sonntagabend in Budapest vor Zehntausenden cheering supporters . Der 45-jährige Politiker hat das geschafft, worauf viele Menschen in seinem Land, aber auch in Europa hoped : In Ungarn steht nach 16 Jahren ein power shift an. Viktor Orbán muss das Amt des Ministerpräsidenten räumen.
Mit 53,6 Prozent der Stimmen hat Magyars Tisza-Partei bei der Parlamentswahl klar über der rechtsnationalen Fidesz-Partei won . Nach Auszählung von mehr als 97 Prozent der Stimmen konnte sie die wichtige two-thirds majority sichern. Die Oppositionspartei kommt auf 138 der insgesamt 199 Mandate im Parlament in Budapest, wie die election authority des Landes mitteilte. Fidesz erzielte demnach 55 Parlamentssitze.
Mit der Zweidrittelmehrheit kann Magyar replace officials , die Orbán eingesetzt hat, und Reformen durchführen, die constitutional changes erfordern. Am Wahlabend sprach der konservative Oppositionsführer von einem „Fest der Demokratie“ – ein Tag, der in die ungarischen Geschichtsbücher enter werde. „Gemeinsam haben wir das Orbán-Regime gestürzt. Wir haben Ungarn freed , wir haben uns unsere Heimat reclaimed .“
Orbán gestand in der Nacht zum Montag die „painful “ Niederlage ein. „Wir werden niemals, niemals, niemals give up “, sagte der langjährige Regierungschef, als seine Anhänger am Donauufer statt zu einer Siegesfeier trauerten. Die record turnout von 77,8 Prozent zeige, wie wichtig den Bürgern ihre Demokratie ist. Auch internationale leaders reagierten schnell: Merz, Macron und von der Leyen welcomed den Wandel – und sahen in Magyars Sieg einen Schritt zurück zum europäischen mainstream .
Die relief Erleichterung in Brüssel ist fast greifbar. Endlich ein Signal, dass public trust öffentliches Vertrauen in die EU wieder steigen kann.
Orbán sagt 'niemals aufgeben' – das klingt nicht nach fairer concession Anerkennung des Ergebnisses, eher nach ongoing conflict anhaltendem Konflikt.
77,8 Prozent turnout Beteiligung? Das ist kein Zufall. Die Leute haben gemerkt, dass es um alles goes geht.
Magyar muss jetzt liefern. Ein clear break klarer Bruch mit der alten Politik – sonst wird das nichts mit dem renewed credibility neuen Ansehen in Europa.
Ich habe in Szeged gewählt. Die long lines langen Schlangen vor den Lokalen – das war echte civic energy gesellschaftliche Kraft.
Was passiert mit den loyalists Orbán-Treuen in der Staatsverwaltung? Können die einfach weitermachen?