Hollywood kritisiert den Paramount-Warner-Deal scharf
Fast 1.500 Unterschriften aus Hollywood haben sich unter einen open letter gesammelt, der die geplante merger von Warner Bros. Discovery durch Paramount Skydance scharf kritisiert. Die Unterzeichner – darunter prominent names aus Produktion, Schauspiel und Dokumentarfilm – warnen vor einer weiteren market concentration in einer ohnehin schon stark verdichteten Medienlandschaft.
Obwohl die Führungskräfte beider Studios die deal ausgehandelt haben, ist sie noch nicht final , da regulatorische approvals ausstehen. Während auf Bundesebene kaum resistance erwartet wird, setzen die Kritiker ihre Hoffnung auf US-Bundesstaaten – vor allem auf kalifornischen Generalstaatsanwalt Rob Bonta, der bereits eine kritische Prüfung angekündigt hat.
Der Brief warnt vor drastischen consequences : Weniger creative opportunities , weniger jobs , höhere costs und eine geringere selection für das Publikum. Schon frühere Konsolidierungswellen hätten dazu geführt, dass immer weniger Filme entstehen und die Geschichten, die es ins Kino schaffen, immer homogener werden. Wettbewerb, so die Kritiker, sei entscheidend für eine gesunde Kultur und Wirtschaft.
Paramount betont hingegen, dass der merger kreative strength und finanzielle stability schaffe. Man verpflichte sich, jährlich mindestens 30 high-quality films fürs Kino zu produzieren und ikonische Marken unabhängig zu führen. Doch viele fragen sich, ob diese promises bei einem debt burden von 110 Milliarden Dollar realistisch sind.
1.500 Stimmen sind kein Zufall – das ist ein klares warning Warnsignal aus der Branche. Wenn Kreative so massiv push back widerstehen, sollte das niemand ignorieren.
Interessant, dass Paramount plötzlich von creative strength kreativer Stärke spricht. Nach Jahren der cost cutting Kostenkürzungen klingt das fast ironisch.
Der price Preis für diese Fusion könnte am Ende die Vielfalt sein – und das trifft nicht nur Hollywood, sondern jeden, der content Inhalte konsumiert.
Rob Bonta hat hier eine echte decision Entscheidung zu treffen: Wirtschaftswachstum oder market diversity Märkte mit Vielfalt?
Die Angst vor weniger independent productions unabhängigen Produktionen ist berechtigt. Wer kontrolliert die narratives Geschichten, kontrolliert auch die Kultur.
110 Milliarden für einen merger Zusammenschluss? Da muss der pressure Druck auf synergies Synergien gigantisch sein – und das bedeutet: Stellenstreichungen.