Die Tür schließt sich: Warum Meghan in Hollywood keine Einladung mehr bekommt
In New York leuchten die Lichter der Met Gala, doch für Meghan bleibt der rote Teppich verschlossen. Die 44-jährige Herzogin von Sussex, einst gefeierte Schauspielerin und globale Ikone, sieht sich zunehmend als outsider in der Welt, die sie einst für sich gewinnen wollte: Hollywood. Während die Mächtigen, Reichen und beautiful sich am Montag in der Metropolitan Museum versammeln, fehlen Harry und Meghan erneut – nicht nur physisch, sondern auch symbolisch. Die Türen, die einst weit offenstanden, schließen sich leise, aber bestimmt. Und die Gründe reichen tiefer als ein vergessener invitation .
Zentraler Gatekeeper: Anna Wintour, die 76-jährige Chefredakteurin von „Vogue“ USA und Macherin der Met Gala. Ein Insider der „Daily Mail“ behauptet: „Anna hasst sie.“ Der Bruch reicht bis ins Jahr 2019 zurück, als Meghan sich im power struggle zwischen britischer und amerikanischer „Vogue“ auf die Seite von Edward Enninful stellte – eine Seite, die Wintour nie vergeben hat. Dazu kommt ihre Loyalität zur royal family , die durch den Royal-Aus der Sussexes offenbar verletzt wurde. Wer bei Wintour in Ungnade fällt, fällt aus dem glamour world heraus.
Doch es sind nicht nur die Macherinnen, die distanzieren. Auch in der Promi-Fraktion bröckelt Meghans Netzwerk. Lauren Sánchez, Ehefrau von Jeff Bezos, lud Meghan zu ihrer Hochzeit ein – und wurde ignoriert. US-Medien berichteten, Meghan halte Sánchez für zu trashy . Ein Affront, der in der engen Welt der Superreichen Gewicht hat. Und auch die Kardashians, einst Verbündete, distanzieren sich: Fotos von Harry und Meghan auf Kris Jenners 70. Geburtstag wurden nachträglich gelöscht, weil der Termin mit dem britischen Gedenktag für war victims kollidierte – ein diplomatischer Fauxpas mit bleibender Wirkung.
Selbst Netflix, einst ein treuer Geldgeber, geht auf Distanz. Der geplante Deal für Meghans Koch- und Lifestyleshow as ever scheiterte. Ted Sarandos, der sie einst als „Rockstar“ pries, reagiert nun mit bitter humor . Gleichzeitig häufen sich Berichte über marriage trouble innerhalb des Sussex-Lagers. Harry suche seinen Platz, Meghan ihren Profit. Ein britischer Royal-Experte fasst kühl zusammen: „Er braucht sie, weil er ein lonely , trauriger Mann ist – und sie braucht ihn als brand für ihre Karriere.“
Interessant, wie schnell sich der Wind dreht. Noch vor fünf Jahren war sie das It-Girl. Jetzt wirkt alles so fragile zerbrechlich.
Wenn Netflix aussteigt, ist das kein gutes Zeichen. Die wissen, was audience Publikum will.
Anna Wintour hasst sie? Na dann, gute Nacht. In der Modebranche kommt man ohne sie nicht weit.
Die Sache mit Lauren Sánchez klingt nach purem Snobismus. Wer hält sich denn für zu gut für Bezos’ Frau?
Vielleicht will sie einfach nur Privatsphäre. Nicht jeder muss auf jeder Party sein.
„Rockstar“ zu „bitterer Nachgeschmack“ – das ist eine harte career arc Karrierebogen.
Die Royals waren nie ihre Fans. Dass Hollywood jetzt auch kalt wird, überrascht nicht.
Ein einsamer, trauriger Mann... das klingt nach mehr Mitleid mit Harry als mit Meghan. Drama pur.