Er macht nichts im Haushalt – und was nun?
In vielen Partnerschaften sorgt die household work für stillen Ärger – besonders, wenn eine Person ständig takes action , während die andere sich zurücklehnt. Eine Leserin (65) fragt in unserem Format „… und jetzt?!“: Wie kann sie ihren 75-jährigen Partner dazu bewegen, more involved ? Drei Expertinnen und ein Experte geben Antworten, die tief in scientific findings verwurzelt sind.
Der Neurowissenschaftler Prof. Simon Eickhoff betont: Der human brain ist ein Gewohnheitstier. Nach Jahrzehnten der Rollenverteilung ist ein plötzlicher change eine kognitive Herausforderung. „Wenn die Frau plötzlich sagt: 'Heute machst du die Küche', ist das ein complete break der bisherigen expectations “, erklärt er. Solche Umbrüche, etwa nach der retirement , können sogar zu Beziehungskrisen führen.
Die Paartherapeutin Dr. Aylin Thiel rät zu mehr empathy . Mit 75 Jahren könne man sich körperlich überfordert fühlen – hips hurt , Sehen und Hören lassen nach. „Man fühlt sich vielleicht nicht mehr valuable , um mitzuhelfen“, sagt sie. Ein offenes Gespräch über missing you und gemeinsame small tasks könne helfen, Nähe zurückzugewinnen.
Die Soziologin Dr. Andrea Newerla sieht das Ungleichgewicht als society's mirror patriarchaler Strukturen. Frauen übernehmen oft die care work , was zu Resentiments führen kann. Wenn Gespräche nichts ändern, sei eine counseling session oder sogar eine Trennung eine Überlegung wert. „Sollte man sich fragen, ob eine so one-sided relationship wirklich erfüllend ist?“
Sexualwissenschaftlerin Ronja Runge betont: Man muss zuerst über feelings sprechen – Wut, Traurigkeit, Unfairness. „Es ist nicht bloß die laundry , sondern ein Gefühl von Ungleichheit“, sagt sie. Der Vorschlag: Aufgaben nach preferences teilen. Gleichzeitig sei es wichtig, klare boundaries zu setzen – wer dauerhaft genervt ist, entfernt sich emotional vom Partner.
Ich hatte das auch – mein Mann hat jahrelang nichts gemacht. Erst nach der counseling Beratung hat sich was geändert. Man merkt erst hinterher, wie viel emotional burden Druck einem die Ungerechtigkeit macht.
Mit 78 putze ich nicht mehr das Bad. Aber ich gehe daily walk täglich Gassi mit dem Hund und koche oft. Vielleicht ist division Aufteilung wichtiger als Gleichverteilung?
Die patriarchal structures patriarchalen Machtverhältnisse fangen schon bei den Eltern an. Meine Mama hat alles gemacht, mein Papa hat Zeitung gelesen. Das wird dann unconsciously copied unbewusst kopiert.
Eickhoffs Punkt zum brain Gehirn als Gewohnheitsorgan ist so wichtig. Viele wollen change Änderung, aber ohne den nötigen time Zeitraum dafür zu geben.
Emotional drained ausgelaugt sein, weil man alles allein macht – das kennt so viele. Danke für diesen important topic wichtigen Beitrag.
Und was, wenn der Partner sagt: 'Ich bin müde, ich habe mein Leben lang gearbeitet'? Ist das ein valid excuse gültiges Argument oder nur avoidance Vermeidung?