„Wir können sie zerstören“: Chameneis Militärberater droht mit Angriffen auf US-Schiffe

„Wir können sie zerstören“ – dieser Satz aus dem Mund von Mohsen Resai, military advisor des iranischen Obersten Führers Modschtaba Chamenei, markiert eine gefährliche Eskalation im Konflikt um die Straße von Hormuz. Resai, ein bekannter hardliner innerhalb der Revolutionsgarden, richtete seine Drohung direkt gegen US-Schiffe und kündigte Raketenangriffe in der strategisch sensiblen Meerenge an. Seine Worte fallen in eine Zeit steigenden geopolitischen pressure , nachdem US-Präsident Donald Trump eine Blockade iranischer Häfen verhängt hatte.

Resai kritisierte scharf, dass Trump das US-Militär zur „Polizei der Straße von Hormuz“ machen wolle – eine Rolle, die er für eine powerful army als unangemessen erachte. „Ihre Schiffe werden von unseren ersten Raketen versenkt werden“, warnte er im iranischen Staatsfernsehen. Diese klare threat unterstreicht die tiefe distrust zwischen beiden Ländern. Auch eine Verlängerung der derzeit geltenden ceasefire lehnte er ab, betonte aber, dies sei seine „persönliche Meinung“.

Hinter der harten Rhetorik bahnt sich jedoch ein subtiler shift an. Unbestätigte Berichte nennen einen iranischen offer , die freie Durchfahrt auf omanischer Seite der Meerenge zuzulassen – ein erster Schritt, der von früheren Maximalforderungen abweicht. Die Bedingung: Die USA müssten auf weitere Forderungen eingehen, etwa die Freigabe frozen assets und ein Ende der Sanktionen. Ein solcher Kompromiss könnte die Eskalation eindämmen, doch das Vertrauen auf beiden Seiten ist brüchig.

Die Blockade durch die Revolutionsgarden seit Ende Februar hat die global market bereits stark beeinflusst. Der freie Fluss von Öl und Flüssiggas ist gestört, was weltweit zu einer deutlichen Erhöhung der energy prices führte. Die US-Regierung erwägt nun neue negotiations , während militärische tension weiter anhalten. Jede Entscheidung könnte entweder zu einer de-escalation führen – oder einen direkten militärischen conflict auslösen.

Reaktionen 6

  • L
    LinaM

    Die energy prices steigen schon wieder – das trifft alle, nicht nur Politiker in Washington oder Teheran.

  • D
    DennisK

    „Persönliche Meinung“? Bei solchen threats von offiziellen Vertretern ist das doch nur ein Deckmantel für staatliche Strategie.

  • F
    FahidB

    Die Straße von Hormuz ist kein Seegebiet zum Spielen mit Raketen. Eine Panne dort hätte globale Folgen.

  • C
    ClaraZ

    Interessant, dass überhaupt ein offer zur Freifahrt im Umlauf ist. Vielleicht ein kleines sign zur Entspannung?

  • T
    TomR

    Wenn die USA als „Polizei“ auftreten, warum üben sie dann pressure mit wirtschaftlichen Sanktionen aus, statt diplomatische Lösungen zu suchen?

  • S
    SaraN

    Das public trust in beide Seiten sinkt – in Teheran wegen der Isolation, in Washington wegen der Kriegsrhetorik.

Der Text basiert auf Fakten und wurde zum Englischlernen neu gestaltet; die Reaktionen der Leser sind Beispiele verschiedener Perspektiven.

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