„Ich zitterte am ganzen Körper“: Nationalspielerin bricht Schweigen über Fehlgeburt
player Missy Bo Kearns hat mit einer erschütternden Offenbarung das Bewusstsein für health und psychische Belastung im Profisport geschärft. Die 25-jährige footballer von Aston Villa sprach in einem emotionalen Interview mit „ITV News“ über eine Fehlgeburt und eine lebensbedrohliche Sepsis, die sie am 18. März erfasste. Plötzlich überkamen sie Schüttelfrost und Fieber von 42 Grad – Symptome, die auf dem training ihres Vereins begannen, obwohl sie gar nicht zum Pflichttraining erschienen war. Stattdessen wollte sie ihre teammate sehen und ihre körperliche Fitness verbessern. Eine Entscheidung, die möglicherweise ihr Leben rettete.
doctor des Teams bemerkte sofort, dass etwas Ernstes vorlag, und riet zur sofortigen hospital . In Birmingham erhielt Kearns die verheerende Nachricht: Das ungeborene Baby war verloren, und sie litt bereits an einer Blutvergiftung. „Ich zitterte am ganzen Körper“, beschrieb sie den Moment des Schocks. Alles änderte sich sofort – nicht nur sportlich, sondern existenziell. Hätte sie sich zu Hause nur als „erkältet“ gefühlt, wäre die Situation womöglich fatal verlaufen. Ihre Worte unterstreichen, wie wichtig die Präsenz von medizinischem staff im Profibereich ist.
Kearns und ihr Partner Liam Walsh, professional bei Luton Town, hatten ihre Schwangerschaft erst am 1. März öffentlich gemacht. Die Trauer um das verlorene child teilen sie nun mit der Öffentlichkeit – eine seltene Geste im sports world . Drei bis vier Tage verbrachte Kearns in der Klinik, ehe sie entlassen wurde. Erst im Nachhinein, sagt sie, begreife sie die Tiefe dessen, was geschehen sei. Dank gilt den medical team bei Villa und im Krankenhaus – ohne deren Reaktion hätte alles anders enden können.
career begann Kearns 2018 bei Liverpool, wo sie über 100 competitive match absolvierte, bevor sie 2024 zu Aston Villa wechselte. Ihr Debüt für die englische national team gab sie im Juni 2025 gegen Spanien. Nun steht sie vor einer neuen challenge – nicht auf dem pitch , sondern im Inneren. Ihre Offenheit könnte andere woman ermutigen, über ähnliche Erfahrungen zu sprechen, und das Schweigen rund um Fortpflanzungsmedizin im Sport durchbrechen.
brave Mutig von ihr, das so öffentlich zu machen. Viele würden schweigen aus Angst vor Stigmatisierung.
Die Sepsis-Gefahr nach einer Fehlgeburt wird unterschätzt. Danke, dass du Aufmerksamkeit darauf lenkst.
Habe sie bei Liverpool gesehen – was für eine Entwicklung, auch menschlich.
Schwangerschaft und Profisport – da fehlt so viel Unterstützung. Hoffentlich ändert sich das.
Medien machen aus allem eine Story. Aber nein – das hier ist wichtig.
Unsere club Verein-Familie steht hinter dir, Missy. Gute Besserung.
Interessant, wie selten solche personal private Themen im Frauenfußball thematisiert werden.