Alarm bei den Wirtschaftsverbänden: Wer glaubt noch an die Regierung?

Seit Jahren wankt die deutsche economy – und mit ihr das confidence in die Politik. Die Bundesregierung hat bei Bürgern und Unternehmen expectations geweckt: in Sachen Gesundheit, Steuern, Rente. Doch die Realität sieht anders aus. Laut einer exklusiv vorliegenden Umfrage des Instituts Civey im Auftrag des SPD-Wirtschaftsforums trauen ganze 78,4 Prozent der Wirtschaftsvertreter der schwarz-roten Koalition nicht zu, das Wachstum durch reforms spürbar zu steigern. Nur 18,3 Prozent sagen Ja. Ein result , das wie ein Weckruf klingt – besonders nach nur einem Jahr unter Kanzler Friedrich Merz.

„Fast vier Fünftel trauen der Regierung nicht zu, das Wachstum durch Reformen zu steigern“, betont Ines Zenke, Präsidentin des SPD-Wirtschaftsforums. Für sie ist das „nur als warning “ lesbar. Die Befragten sehen vier key Hemmnisse: das Taktieren der Koalitionspartner (52,9 Prozent), mangelnde practicality zur Wirtschaft (39,8), das Fehlen einer gemeinsamen Vision (36,0) und geringe Kompromissbereitschaft (31,1). Es ist kein Mangel an Vorschlägen, sondern an unity – und an Tempo.

Was die Wirtschaft will, ist klar: vor allem lower Energiepreise. Für 63 Prozent ist das der wichtigste Hebel für Wachstum. Danach folgt mit 62,4 Prozent der reduction von Bürokratie. Die Unternehmen fordern konkrete Maßnahmen – wie die Senkung der Stromsteuer (46,4 Prozent) oder die cut der Mehrwertsteuer auf Energie (43,9). Auch eine Übergewinnsteuer (27,3) findet support . Ein Preisdeckel für Sprit bleibt dagegen mit 22,2 Prozent Randthema. Die demands sind präzise, die Geduld jedoch schwindet.

Weitere Vorschläge reichen von der Reform des Sozialsystems (33,5 Prozent) bis zur Senkung der Einkommenssteuer (29,4) oder der Unternehmenssteuer (17,4). Weniger Priorität genießen Technologieführerschaft (16,8), Förderung von Innovation (11,7) oder mehr Abstimmung mit der Politik (11,6). Am wenigsten wichtig ist den Befragten mit 8,6 Prozent die Anreizsetzung für einen späteren Renteneintritt. Die agenda sind gesetzt – die question bleibt, ob die Regierung handelt, bevor das pressure endgültig zerbricht. Zenke fordert: „Der Streit muss aufhören.“ Eine common Kraftanstrengung sei nötig – Disziplin, Kurs, focus .

Reaktionen 8

  • H
    Hansea

    Wenn 78 % der Wirtschaft die Regierung nicht trauen, ist das kein mistake , sondern ein strukturelles Problem.

  • N
    Neustart23

    Warum wundert das jemanden? Die Koalition taktiert seit Monaten – kein Wunder, dass die business die Geduld verlieren.

  • Z
    Zweifler

    63 % wollen niedrigere Energiepreise – aber wer zahlt das? Das wird in der Umfrage nicht geklärt.

  • F
    FaktorX

    Die demands der Wirtschaft sind realistisch, aber die Politik operiert in einer anderen Welt.

  • O
    Optimistin

    Immerhin gibt es klare Prioritäten – vielleicht ist das der Anfang für echte Reformen.

  • S
    Steuermann

    Eine Übergewinnsteuer? Das klingt nach punishment statt Anreiz. Kurzfristig populär, langfristig riskant.

  • M
    Mittelstand

    Wir fühlen uns nicht gehört. Bürokratie und Energiekosten lähmen uns täglich.

  • B
    BerlinBlick

    Der call von Zenke ist klar: kein Streit, sondern Handeln. Ob er gehört wird?

Der Text basiert auf Fakten und wurde zum Englischlernen neu gestaltet; die Reaktionen der Leser sind Beispiele verschiedener Perspektiven.

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