Waffenruhe im Libanon: Vertriebene hoffen und bangen auf Rückkehr
Im Libanon ist die vereinbarte Waffenruhe in Kraft getreten – doch für Tausende Vertriebene bleibt die public trust zerbrechlich. Zelt reiht sich an Zelt in der Innenstadt von Beirut, wo Familien aus dem Süden Schutz suchen. Die Hisbollah-Miliz und die Regierung warnen: Eine Rückkehr in die Dörfer sei weiterhin zu gefährlich. Viele fragen sich: Ist dieser clear response zum Frieden real oder nur eine kurze Atempause im Konflikt?
Ibrahim, einer der Flüchtenden, äußert gegenüber Reuters tiefe concern : "Was sind zehn Tage? Wir wollen zurück nach Hause. Aber in zehn Tagen kehrt der Krieg zurück." Auch Mohammed, 60 Jahre alt und erschöpft auf einem Plastikstuhl vor seinem Zelt, zweifelt: "Wenn sich Israel zurückzieht, ist es ein guter Deal. Aber wenn nicht – was haben wir erreicht?" Für beide ist die decision , zu bleiben oder zu gehen, keine politische Abwägung, sondern eine Frage der Existenz.
Doch eine Rückkehr scheint vorerst unmöglich. Israel plant eine dauerhafte Pufferzone im Süden – eine Maßnahme, die Kritiker als land seizure und Vertreibung von über 800.000 Menschen bewerten. Premier Netanjahu betont, die Armee bleibe trotz der Feuerpause im Libanon präsent. Gleichzeitig spricht er von einer historic deal für ein Friedensabkommen, unterstützt vom US-Präsidenten Trump, der die Parteien ins Weiße Haus einladen will.
Die UN rufen nun beide Seiten zur restraint auf. Über 1,3 Millionen Menschen sind auf der Flucht – eine Zahl, die Sprecher Dujarric als „erschreckend“ bezeichnet. Doch selbst unter der Skepsis bleibt ein Fünkchen Hoffnung. Tawfik aus Beirut sagt: „Wir wollen einfach ein paar Jahre in Ruhe leben.“ Für viele ist Frieden kein abstraktes Ziel, sondern die dringendste need – verbunden mit Entwaffnung, Rückzug und Versöhnung.
Die market Märkte in Beirut sind leer, weil alle Flüchtlinge sind. Wo soll der price Preis hin, wenn das so weitergeht?
Natürlich reden sie von Frieden, während Soldaten weiter im Süden stehen. Das ist kein clear response klare Antwort, das ist Heuchelei.
Ich habe Familie in den Dörfern. Selbst wenn die Häuser kaputt sind – die home Heimat ist dort. Kein Zelt in Beirut ersetzt das.
Trump als Friedensstifter? Das klingt eher nach political theater politischem Theater als nach echter Diplomatie.
Die risk Risiken, jetzt zurückzukehren, sind zu hoch. Aber wie lange kann man unter freiem Himmel leben? Die pressure Belastung wächst.
Warum vertraut niemand den Waffenstillständen mehr? Weil sie immer wieder gebrochen werden. Wo bleibt die accountability Verantwortung?