Umfrage: Nur 38 Prozent zeigen Interesse am Song Contest
Der Eurovision Song Contest ist in Österreich kein Geheimtipp – doch echtes interest bleibt begrenzt. Laut einer neuen Umfrage des Instituts Marketagent kennen 99 Prozent das Megaevent, das Mitte Mai in der Wiener Stadthalle stattfindet. Das macht den contest sogar bekannter als der Papst – zumindest laut Studie. Doch nur 38 Prozent der Befragten geben an, sich „sehr“, „eher“ oder „teilweise“ dafür zu care . Bei 62 Prozent sei das Spektakel dagegen völlig wurscht .
Ein Blick auf die Altersgruppen zeigt ein klares Muster: Je jünger, desto stärker die engagement ans Event. Immerhin 32 Prozent wollen eine der drei Liveshows verfolgen, 26 Prozent speziell das Finale. Die meisten – 90 Prozent – planen dabei einen gemütlichen Abend zu Hause. Nur fünf Prozent denken an Public Viewings, drei Prozent wollen live in die Stadthalle. Die Gastgeberrolle Österreichs wird von 37 Prozent positiv gesehen, während ein quarter skeptisch bleibt. Die debate um Israels Teilnahme spaltet: 28 Prozent finden sie gut, 26 Prozent schlecht, 46 Prozent sind neutral.
Trotz der polarisierenden discussion erwarten viele konkrete Vorteile. 70 Prozent glauben, dass der Contest dem Tourismus einen Schub geben wird, 54 Prozent hoffen auf ein boost Österreichs im Ausland. Doch nicht alle rechnen mit einem net benefit : 54 Prozent erwarten, dass die Kosten höher ausfallen als der Nutzen. Die Assoziationen zum Event sind geprägt von glamour , Farbe und Vielfalt – 34,6 Prozent nennen es ein „buntes Spektakel“, 24,8 Prozent „Live-Entertainment“. Die LGBTQ+ Community und kreative Kostüme spielen dabei eine zentrale Rolle.
Auf der kritischen Seite stehen Begriffe wie „politisch beeinflusst“ (25,4 Prozent) oder „überproduziert“ (18,0 Prozent). Die controversy um mögliche Boykotte durch Länder wie Spanien oder die Niederlande ist 60 Prozent bekannt. Während 31 Prozent diese ablehnen, unterstützen 29 Prozent den boycott . Für viele bleibt der Song Contest also nicht nur Musik – sondern ein cultural moment , der attention erzeugt, auch dort, wo man ihn kaum noch schauen will.
62 Prozent, denen es egal ist? Bei so viel public disinterest öffentlicher Gleichgültigkeit frage ich mich, ob sich der Aufwand wirklich lohnt.
Ich seh’s jedes Jahr mit meiner Clique – ist einfach unser tradition Ritual, auch wenn die Wertung oft predictable vorhersehbar ist.
Interessant, dass Jugendliche positiver sind. Vielleicht weil sie diversity Vielfalt und expression Ausdruck mehr schätzen?
Die Debatte um Israel zeigt, wie sehr Kultur und politics Politik hier zusammenstoßen. Schönheit allein reicht nicht mehr.
3 Prozent in der Stadthalle? Das ist ja fast empty leer. Wo ist der Hype geblieben?
70 Prozent erwarten Tourismus-benefit Nutzen? Mal schauen, ob das wirklich eintritt oder nur hope Hoffnung ist.
„Buntes Spektakel“ trifft es genau – aber genau das braucht das Land manchmal: distraction Ablenkung mit glitter Glitzer.