„Es ist niemand erreichbar“: Galeria soll Ladenmiete nicht beglichen haben
Tausende Beschäftigte, hunderte Lieferungen, einst stolze Warenhäuser in den Innenstädten – doch bei retailer Galeria läuft es immer noch nicht rund. Nach neuen Berichten haben mehrere Vermieter bestätigt, dass die rent für April nicht gezahlt wurde. Besonders alarmierend: Bei der Filiale am Berliner Alexanderplatz ist laut Eigentümer nobody reachable , sodass offene Fragen unbeantwortet bleiben.
Die Commerz Real, Betreiberin des Gebäudes am Alexanderplatz, äußerte sich besorgt. Ein Sprecher erklärte: „Wir beobachten die Situation mit concern . Bisherige Kontaktversuche sind ins Leere gelaufen.“ Zwar sei man weiterhin bemüht, das Gespräch zu suchen, aber alternative tenant zu finden, sei bereits im Gespräch. Interesse von anderen namhaften Händlern bestehe, hieß es weiter.
Auch an anderen Standorten soll die payment verspätet oder unvollständig eingegangen sein. Galeria selbst wollte dazu keine Stellung beziehen: „Wir bitten um Verständnis, dass wir Fragen zu internen Vertragsdetails sowie zu laufenden negotiations nicht kommentieren.“ Schon im März hatte das Unternehmen angekündigt, Mietverträge an acht Standorten neu verhandeln zu wollen – andernfalls drohen closures .
Die Lage bleibt angespannt: Galeria betreibt 83 Warenhäuser in Deutschland und beschäftigt rund 12.000 Menschen. Anfang 2024 musste der Konzern erneut Insolvenz anmelden, unter anderem aufgrund hoher rent costs und der Schieflage des ehemaligen Mutterkonzerns Signa. Seitdem gehört Galeria einer US-Investmentfirma und einem Beteiligungsunternehmen von Bernd Beetz – doch die financial stability ist weiter fragil.
Wenn die Miete nicht mehr fließt, ist das ein clear warning klares Warnsignal für die gesamte Innenstadtökonomie. Was kommt als Nächstes?
Mein Onkel arbeitet in der Filiale am Kurfürstendamm. Seit Monaten kein Bonus, kein salary increase Gehaltserhöhung. Jetzt das. Unglaublich.
Natürlich um Stundung bitten, wenn das Geschäft einbricht. Aber wenn niemand mehr erreichbar ist, sieht das nach Kapitulation aus.
Die Innenstädte brauchen Ankermieter wie Galeria. Wenn die wegfallen, wird es kalt und leer dort.
Investoren hoffen auf turnaround Wendung, aber ohne klare strategy Strategie und Mietanpassungen wird’s nichts.
Schon wieder bankruptcy Insolvenz? Wie oft darf man eigentlich scheitern, bevor staatliche Unterstützung wegfällt?
Alexanderplatz ohne Galeria? Fehlt dann nicht ein central part zentraler Teil des Ganzen? Der Platz wäre nur noch halb so lebendig.
Die public confidence öffentliche Zuversicht in traditionelle Warenhäuser sinkt. Online ist bequem, aber die Stadt braucht Orte des experience Erlebens.