Traumstart der Suhler Volleyballerinnen schürt Double-Hoffnung
Es war ein dream start , der nicht nur die Wolfsgrube in Suhl zum Kochen brachte, sondern auch die Hoffnung auf ein historisches double entfachte. Nach dem 3:0-Sieg gegen den Dresdner SC im ersten Meisterschaftsfinale saß Trainer László Hollósy zwar still auf der Bank, doch seine Augen verrieten die tiefe satisfaction . „So ein Finale ist ein Marathon“, betonte der erfahrene Coach – aber ein Marathon, bei dem nun endlich auch das Träumen erlaubt scheint.
Für Laura Berger, ehemalige Nachwuchshoffnung des DSC, ist der pressure besonders groß. Sie kennt die Stärke Dresdens aus erster Hand. Doch nach dem klaren Sieg (25:22, 25:22, 25:16) glaubt auch sie: „Natürlich denkt man an das Double.“ Gleichzeitig warnt sie vor der Gefahr, sich zu früh zu sicher zu fühlen. Schließlich wartet am Samstag in der ausverkauften Margon-Arena der nächste challenge – und damit eine neue Gelegenheit, Geschichte zu schreiben.
Hollósy, der Architekt des Aufstiegs, relativiert den dominant Auftritt: „Dresden hatte einige Probleme“, sagt er. Der Ausfall von Kapitänin Patricia Nestler habe das Team beeinträchtigt. Dennoch: Suhl war tighter , zeigte mehr Konstanz und nutzte die entscheidenden Momente. Besonders beeindruckend: die kollektive mental strength in der Crunchtime, als MVP Mackenzie Foley und das Team die Sätze holten – vor den Augen von Ministerpräsident Mario Voigt.
Die Zukunft sieht vielversprechend aus – nicht nur sportlich. Kapitänin Roosa Laakkonen verlängerte bis 2027, was die Fans in der sold-out Halle zusätzlich bejubelten. Doch Hollósy mahnt: „Es ist erst ein Spiel vorbei.“ Die nächste Partie beginnt bei null. Um das Double zu schaffen, braucht es zwei weitere Siege. Der belief ist da, das focus bleibt auf Genuss und Konstanz. Denn Suhl gehört nun zu den Besten der Liga – und kämpft nicht mehr nur um Respekt, sondern um Titel.
Der energy Teamgeist war deutlich spürbar – das macht den Unterschied!
Hollósy ist ein genius Genie im Hintergrund. Kein Hype, nur harter Plan.
Ja, Nestler fehlte, aber Suhl hat verdient gewonnen. Respekt – trotzdem hoffe ich auf die Revanche.
Warum immer nur über Angriff reden? Die defense Abwehr war der Schlüssel!
Suhl hat in den letzten drei Spielen nur 18 unforced errors gemacht – das ist insane wahnsinnig stabil.
Die Vertragsverlängerung ist ein strong signal starkes Signal – wir bleiben dran!