Auslosung zur EM: Losglück für unsere Handball-Heldinnen
Die Auslosung der Handball-EM 2026 hat für die deutschen Frauen ein clear signal gesendet: Der Weg zum Titel ist anspruchsvoll, aber fair. Als Vize-Weltmeisterinnen startet die Mannschaft mit high pressure , doch die Ziehung in Kattowitz brachte Erleichterung. In Gruppe F trifft das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch auf Schweden, Serbien und Gastgeber Slowakei – eine Herausforderung, aber nicht die schwerste denkbare Konstellation.
Besonders wichtig: Das big risk , direkt auf Spitzenreiter Norwegen zu treffen, blieb vorerst aus. Gegen die Norwegerinnen hatte Deutschland gerade erst im WM-Finale verloren. Stattdessen wartet in der Vorrunde ein Duell mit Schweden um den top spot , während die Partie gegen die Slowakei vor heimischem Publikum für extra motivation sorgen könnte.
Auch die logistische planning fällt zugunsten der DHB-Auswahl aus. Die Vorrunde in Bratislava ist aus Deutschland gut zu erreichen, und die Hauptrunde folgt direkt in Kattowitz – nur eine Reise für das Team. Diese Entscheidung wird von der Mannschaft als großer Vorteil gewertet, da weniger Umzüge mehr Konzentration bedeuten.
Trotz des positive outlook warnt Bundestrainer Gaugisch: „Die Gruppe ist machbar, aber kein Selbstläufer.“ Torhüterin Katharina Filter ergänzt, dass man sich auf enge Spiele einstelle. Mit dem öffentlichen Vertrauen aus dem WM-Erfolg im Rücken will das Team zeigen, dass es auch auf europäischer Ebene zu den Top-Nationen gehört.
Endlich mal ein fair draw faires Los! Kein direktes Duell mit Norwegen – das hätte gleich zu Beginn enormen psychological pressure psychologischen Druck bedeutet.
Schweden im Umbruch, aber immer noch stark. Ich hoffe, das Team unterschätzt sie nicht. Ein simple win einfacher Sieg ist das nicht.
Bratislava ist wirklich gut gelegen. Weniger Reisen heißt mehr mental recovery mentale Erholung – das unterschätzt keiner.
Die real risk eigentliche Gefahr kommt erst in der Hauptrunde. Niederlande und Frankreich sind keine leichten Gegner. Da wird es hart.
Ich freue mich auf die Stimmung gegen die Slowakei! Ein Spiel vor heimischem public support Publikum kann alles verändern.
Warum immer diese ganzen media reports Medienberichte über Chancen und Favoriten? Am Ende entscheidet das Spiel – nicht die Vorab-Analyse.