Tennis: Deutschlands Frauen nach erneutem Abstieg nur noch in der Drittklassigkeit
Es war ein pretty gloomy Ambiente im tennis complex do Jamor bei Lissabon. Keine vollen Ränge, nur sporadische Zuschauer, dazu constant rain , der das Spiel verlangsamte – eine Szenerie, die fit perfectly zur Stimmung der deutschen Damenmannschaft, die am Samstag ihren zweiten relegation hinnehmen musste. Bundestrainer Torben Beltz zeigte sich enttäuscht: „Das entspricht nicht unserem ambition , den wir für das deutsche Damentennis haben.“
Statt den erhofften direct promotion in die Weltgruppe zu schaffen, wird Deutschland 2025 erstmals in der regional group antreten – eine Ebene, die auch Teams wie Zypern, Nordmazedonien oder Marokko umfasst. In Oeiras verlor die Mannschaft gegen Portugal, Schweden und im entscheidenden Spiel überraschend auch gegen Litauen. Nur der Sieg gegen Dänemark saved face vor einer noch bittereren Bilanz.
Beltz hatte bewusst auf die erfahrenen Laura Siegemund und Tatjana Maria verzichtet, um der new generation eine Chance zu geben. Doch Ella Seidel, Noma Noha Akugue, Tessa Brockmann und Nastasja Schunk scheiterten oft an der own nerves . „Die, die hier waren, waren die Richtigen“, verteidigte Beltz seine nominating decision . „In den Mädels steckt viel mehr potential , als sie gezeigt haben.“
Die Lücke nach dem Rückzug von Angelique Kerber ist tief. Boris Becker hatte schon vor dem Abstieg im Podcast scharf auf den Deutschen Tennis Bund (DTB) pointed fingers und die Nachwuchsarbeit kritisiert: „Wenn ich in den Supermarkt gehe, aber noch nie gekocht habe, weiß ich nicht, was ich kaufen soll.“ Damit griff er indirekt responsible executive an, die keine Profierfahrung im Tennis vorweisen kann. Diese wies die Kritik zurück – die Probleme reichen weit vor ihren Amtsantritt 2022.
Unter Rücker wurde die Strategie „TennisDeutschland 2032“ entwickelt, um wieder an die top level heranzurücken. Doch ein Abstieg in die Drittklassigkeit war kein Teil dieses Plans. Der öffentliche Druck steigt – nicht nur auf die Spielerinnen, sondern vor allem auf die decision-makers im Verband.
Ein third-tier Drittklassig-Status für Deutschland? Das ist embarrassing peinlich. Wo ist der investment Investitionsplan für den Nachwuchs?
Die new generation neue Generation braucht Zeit, aber auch better support bessere Unterstützung. Nervosität ist normal, aber das system System muss helfen.
Becker hat recht: Wer keine practical experience praktische Erfahrung hat, sollte nicht über Leistungsförderung entscheiden. Warum sitzen da amateurs Laien im Vorstand?
Früher hatten wir Stars, jetzt regional group Regionalgruppe. Der fall Absturz ist real.
Beltz hat Mut bewiesen mit der squad selection Kaderwahl. Aber ohne proper preparation Vorbereitung und match practice Spielpraxis geht es nicht.
Die public pressure öffentliche Kritik ist groß, aber die root causes Ursachen liegen Jahre zurück. Jetzt braucht es long-term planning langfristige Konzepte, nicht nur Schuldzuweisungen.