Brandt verlässt DEB-Team: "Das zwischen uns ist beendet"
Der langjährige Verteidiger Marcel Brandt beendet seine Karriere in der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft – und sorgt mit seiner Begründung für öffentlichen Vertrauen ins System. Der 33-Jährige, Stammspieler bei den Straubing Tigers, erklärte bei der Saisonabschlussfeier, dass das Verhältnis zu Bundestrainer Harold Kreis nicht mehr zu retten sei. „Das zwischen uns ist beendet“, sagte Brandt laut a report des Fachmagazins „Eishockey-Magazin“, nachdem er jahrelang nicht in den Kader berufen wurde.
Die decision wurzelt in einer direkten Aussage Kreis’, die Brandt als persönlichen Affront empfand: „Du hast mich die letzten drei Jahre nicht interessiert, und ich habe dich nicht beobachtet.“ Für den Abwehrspieler, der in sechs aufeinanderfolgenden Saisons der torgefährlichste Verteidiger der DEL war, ist das ein clear signal , keine Wertschätzung zu erfahren. „Das ist einfach ein No-Go“, betonte Brandt – und unterstrich damit den pressure , den fehlende Anerkennung auf langjährige Leistungsträger ausübt.
Obwohl Brandt für die bevorstehende WM in der Schweiz bereit gewesen wäre – er hätte sogar seinen planned vacation verschoben –, wurde er erneut übergangen. Kreis behauptete gegenüber MagentaSport, Brandt habe aus „persönlichen Gründen abgesagt“. Eine Behauptung, die durch die Berichterstattung von „Eishockey-News“ widerlegt wird und die viele Fans nun als Mangel an Transparenz werten. Die Diskrepanz zwischen öffentlicher Darstellung und privater Wahrnehmung schürt public concern über die Auswahlkriterien im DEB-Team.
Zumindest eine Aussprache habe es gegeben, berichtete Brandt: Kreis habe sich entschuldigt, könne die Zeit aber nicht zurückdrehen. „Wir sind im Guten auseinandergegangen“, sagte er, ohne dabei personal conflict aufkommen zu lassen. Doch die Tatsache, dass Brandt über Jahre hinweg nicht beobachtet wurde, hinterlässt eine lasting impact . Mit seiner Frau habe er entschieden, das Kapitel Nationalmannschaft zu schließen – eine final decision , die nun auch öffentlich ist.
Wenn ein Spieler sechs Jahre lang top performer Spitzenleistung bringt und trotzdem ignoriert wird, stimmt was nicht mit dem selection process Auswahlprozess.
Die Aussage 'du hast mich nicht interessiert' ist so was von unprofessional unprofessionell. Wie kann jemand so etwas laut sagen und dann noch public trust öffentliches Vertrauen erwarten?
Er hätte seinen Urlaub verschoben, und Kreis behauptet, er hätte abgesagt? Das ist nicht nur unfair, das ist fast schon disrespect respektlos.
Unter Söderholm war er noch wichtig. Zeigt mal wieder: coaching style Trainermentalität macht den Unterschied.
16 Tore als Verteidiger in der Hauptrunde – das ist serious output ernstzunehmende Offensivleistung. Wer so spielt, gehört zumindest auf die radar Beobachtungsliste.
Entschuldigung hin oder her – die damage Schäden an der team culture Teamkultur sitzen tief. Wer will da noch bereit sein, für das national jersey Nationaltrikot zu kämpfen?