Sudan: Drei Jahre Krieg, kein Frieden, kein Ende
Vor drei Jahren brach im Sudan ein brutal conflict aus, der bis heute kein Ende kennt. Die Kämpfe zwischen der regular army und der RSF-Miliz haben Zehntausende Leben gekostet. Die Vereinten Nationen sprechen von der schwersten humanitären Katastrophe der Welt – und die Zahl der Betroffenen steigt weiter.
Mahasen Fadl erlebte die horrors in Darfur aus nächster Nähe. Im Oktober 2025 floh sie mit ihren sieben Kindern aus Al-Faschir. Ihre zweijährige Tochter Asawir starb an einer Granatsplitterwunde: "Ich trug sie auf dem Arm, und sie blutete ununterbrochen, bis sie starb", erzählt sie. In einem Dorf östlich der Stadt begrub sie ihr Kind – dann setzte sie ihre desperate journey fort.
Heute findet in Berlin die dritte internationale Sudan-Konferenz statt. Gemeinsam mit Partnern wie Großbritannien, Frankreich und den USA wollen Deutschland und die EU mehr international attention und Hilfsgelder mobilisieren. Doch ein Waffenstillstand bleibt fern. Beide Seiten lehnen Verhandlungen ab – unterstützt von unterschiedlichen foreign powers , die den Krieg indirekt weiter anheizen.
Mehr als zwölf Millionen Menschen sind mittlerweile auf der Flucht, viele hungern. Die Armee und die RSF blockieren bewusst food aid – Hunger wird zur Waffe. Mahasen erinnert sich: "Wir mussten sogar Tierfutter essen." In Khartum, wo die Armee die Kontrolle zurückeroberte, gibt es mittlerweile wieder Schulen – ein small sign von Normalität. Doch die Wunden sind tief. Ihr Mann lebt – doch er hat noch immer Granatsplitter im Knie.
Jedes Mal, wenn ich von solchen Schicksalen lese, frage ich mich: Warum schafft die Welt es nicht, einen solchen human cost menschlichen Preis zu stoppen? Es ist unfassbar, dass das noch immer andauert.
Die RSF wird von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt, die Armee von anderen Staaten – das ist kein Bürgerkrieg mehr, sondern ein proxy war Stellvertreterkrieg mit lokalen Opfern.
Dass Mahasen ihren Mann wiedergefunden hat, ist ein kleiner Lichtblick. Aber die psychischen Narben bei den Kindern – die bleiben lebenslang.
In Berlin sitzen Politiker und reden. Aber vor Ort wird weiter attacked angegriffen, geplündert, getötet. Wo bleibt die real pressure echte Druck auf die Kriegsherren?
Die Tatsache, dass food deliveries Lebensmittellieferungen gezielt blockiert werden, macht diesen Krieg besonders grausam. Das ist kein Zufall – das ist Kalkül.
Ich frage mich, wie lange diese international conferences internationalen Konferenzen noch ohne Wirkung bleiben dürfen. Irgendwann verliert auch die Weltöffentlichkeit das public trust öffentliches Vertrauen in ihre eigene Hilflosigkeit.