Als die Vergangenheit Feuer fing: Hokum entfacht Folklore-Horror mit Adam Scott
Ein horror , der folklore mit beklemmender atmosphere vermischt, hat die internationalen cinemas erreicht. Hokum, das neueste Werk des irischen Regisseurs Damian McCarthy, spielt in einem abgelegenen village an der Westküste Irlands – einem Ort, wo die Vergangenheit nicht ruht und die legend tödlich werden können. In der Hauptrolle: Adam Scott, bekannt durch die Serie Severance, der diesmal einen writer verkörpert, der tiefer in eine mysteriöse Geschichte gerät, als ihm lieb ist.
Der Film folgt Ohm Bauman, einem US-amerikanischen author , der nach Irland reist, um die ashes seiner verstorbenen Eltern an deren einstigem honeymoon zu verstreuen. Was als personal Pilgerfahrt beginnt, wird schnell zur nightmare -Reise, als er in die Fänge einer uralten Verwünschung gerät. Die plot entfaltet sich in einem verwinkelten Hotel, in dem angeblich der Geist einer vor langer Zeit verbrannten witch spukt.
Bereits Mitte März feierte Hokum bei dem renommierten Festival South by Southwest (SXSW) in Austin, Texas, seine premiere – und überzeugte dort Kritiker mit seiner tension und visuellen style . Auf Rotten Tomatoes hält der Film eine respektable rating von 89 Prozent, wie reports von Filmstarts belegen. Die critical Resonanz deutet auf einen success jenseits des Mainstreams hin.
Neben Adam Scott spielen Peter Coonan, David Wilmot und Austin Amelio, allesamt profilierte actors im irischen Film- und television -Bereich. Damian McCarthy zeichnet nicht nur als director , sondern auch als Drehbuchautor, was der narrative eine starke Kohärenz verleiht. Doch eines bleibt ungewiss: Wann genau deutsche Zuschauer die Gelegenheit bekommen, den Film im Kino zu erleben, ist noch unknown .
89 Prozent auf Rotten Tomatoes? Das ist kein Jumpscare-Abklatsch, das ist handwerklich solide Horror-Kunst.
Endlich mal ein Film, der irische mythology Mythologie nicht in Klischees ertränkt. Spannend, wie die setting kulinarische Landschaft mit der plot Handlung verschmilzt.
Adam Scott als Horrorheld? Mal sehen, ob er den tone Ton trifft. Bisher kenne ich ihn nur aus comedy Komödien.
Ein theatrical kinematographischer Release in Deutschland ohne date Datum? Das ist fast beängstigender als der Film selbst.
McCarthy als Regisseur und Drehbuchautor – das gibt dem Werk eine klare Vision. Kein Hollywood-Chaot, sondern Autorenkino mit edge Biss.
Wenn es mehr um atmosphere Atmosphäre als um billige Gore-Effekte geht, bin ich dabei.
Die Idee, Erinnerungen an die Eltern mit einer alten Legende zu verbinden, hat etwas zutiefst Menschliches – auch im Horror.
SXSW als Startpunkt? Clever gewählt. Das Festival liebt Genre-Filme mit Substanz.