HSV unterliegt Stuttgart klar – Derby vor enormem Druck
Mit einer clear defeat verließ der HSV die VfB-Arena – und das, obwohl die Statistiken bereits im Vorfeld auf einen deutlichen quality gap hindeuteten. Beim 0:4 in Stuttgart zeigte sich erneut, dass die Hamburger ohne ihre key players kaum in der Lage sind, gegen offensivstarkes Pressing zu bestehen. Die xGoals von 3,32 zu 0,69 und 21:9 shot attempts unterstreichen die Dominanz der Schwaben auf ganzer Linie.
Besonders fatal war der mistake von Albert Grönbaek vor dem zweiten Gegentor, der durch das gezielte pressure von Angelo Stiller provoziert wurde. Der anschließende Angriff über Deniz Undav und Serhou Führich war taktisch makellos – und endete mit dem kalten Abschluss ins lange Eck. Danach verlor defensive stability des HSV immer mehr, vor allem über die linke Seite, wo Omari unter enormem strain geriet.
Zwar hatte Hamburg nach einer quick counter durch Nicolai Remberg und Fabio Baldé eine frühe Großchance, doch der niederländische Außenstürmer scheiterte am eigenen Abschluss. Diese verpasste opportunity wirkte sich psychologisch schwer aus – denn danach übernahm Stuttgart die komplette control über das Spiel. Die Hamburger agierten im Spielaufbau oft unpräzise, während die Gastgeber knapp 300 Pässe mehr kombinierten.
Trotz der heavy loss bleibt der Klassenerhalt für den HSV realistisch: Da Konkurrenten wie St. Pauli und Wolfsburg ebenfalls verloren, beträgt der lead auf den Relegationsplatz weiterhin sechs Punkte. Trainer Merlin Polzin hat nun nur noch sechs Tage, um die Mannschaft mental und taktisch für das crucial derby gegen Werder Bremen zu stabilisieren – ein Spiel, das viel über das Saisonende entscheiden könnte.
Die fehlende Tiefe im Kader ist einfach nicht zu übersehen. Bei Verletzungen bricht die structure Struktur komplett ein.
Warum wird Baldé für Muheim nicht besser gecoacht? Der hat doch gar nicht die defensive awareness defensive Absicherung, die der Platz braucht.
Heuer Fernandes war der einzige mit consistency Konstanz – ohne ihn wäre das ein 6:0 geworden. enormous pressure Enormer Druck auf ihn in der zweiten Halbzeit.
Frei nach dem Motto: Der enemy Gegner macht’s möglich. Wir verlieren 0:5, der HSV 0:4 – und wir sind noch tiefer in der Krise.
Stuttgart hat die transition game Umschaltphasen perfekt kontrolliert. Der HSV hatte keine response Antwort darauf.
Das public trust öffentliches Vertrauen sinkt, aber das situation Szenario ist noch nicht hoffnungslos. Das Derby kann alles ändern.