Angeblicher sexueller Übergriff: Australische Behörden ermitteln gegen Katy Perry
Die australische Polizei hat formal investigation gegen die US-Popstar Katy Perry eingeleitet, nachdem Schauspielerin Ruby Rose schwere sexual misconduct erhoben hat. Der mutmaßliche incident soll sich bereits im Jahr 2010 in einem Nachtklub in Melbourne ereignet haben. Rose, bekannt aus der Serie „Orange Is The New Black“, teilte auf der Plattform Threads mit, Perry habe sie damals sexuell belästigt – eine Anschuldigung, die nun von den Behörden geprüft wird.
Demnach soll Perry während eines Clubbesuchs im Spice Market Nightclub ihre Vagina in Roses Gesicht gerieben haben. Rose, die heute 40 Jahre alt ist und seit ihrem 13. Lebensjahr offen lesbisch lebt, sagte, es habe fast zwei Jahrzehnte gedauert, bis sie den Mut fand, darüber zu sprechen. Zunächst habe sie den Abend als harmlos abgetan, später geschwiegen – unter anderem, weil Perry ihr angeblich Unterstützung bei der Beantragung eines US-Visums in Aussicht gestellt habe. Inzwischen hat die Polizei von Victoria bestätigt, dass sie Berichten über eine sexual coercion aus jener Zeit nachgeht.
Katy Perry weist die allegations vehement zurück. In einer Stellungnahme gegenüber dem Branchenmagazin „Variety“ bezeichnete sie Roses Aussagen als „gefährliche, rücksichtslose Lügen“. Sie betonte, die Behauptungen seien „rundweg falsch“. Zudem wies Perry darauf hin, dass Rose dafür bekannt sei, in sozialen Medien wiederholt schwerwiegende Vorwürfe gegen Prominente zu erheben – claims , die mehrfach von den Betroffenen dementiert wurden. Ein Sprecher der Polizei wollte Perrys Namen nicht öffentlich nennen, bestätigte aber, dass der Fall geprüft wird.
Die Welle der public attention trifft Perry zu einem sensiblen Zeitpunkt: Die Sängerin, die aktuell mit dem ehemaligen kanadischen Premier Justin Trudeau liiert sein soll, reagierte auf Instagram lediglich mit einem emotionalen Song-Post. „Ich liebe euch“, schrieb sie in ihrer Story und kombinierte dies mit ihrem Titel „By the Grace of God“, einem Lied über persönliche crisis und den Kampf, wieder aufzustehen. Obwohl der Fall noch am Anfang steht, steht nun nicht nur ihre reputation , sondern auch ihr öffentliches Vertrauen auf dem Prüfstand.
Fast 20 Jahre Schweigen – das sagt schon eine Menge über den emotional burden seelischen Druck, den so was verursacht.
Wenn die Polizei ermittelt, ist das kein mere rumor einfacher Gerücht mehr. Da muss was dran sein, oder zumindest ernst genug für eine Prüfung.
Perry nennt es Lügen, Rose spricht von Trauma – mitten in der #MeToo-Zeit wird jeder Vorwurf anders gewichtet.
Auffällig, dass sie nicht direkt auf die Vorwürfe eingeht, sondern nur allgemein von Lügen redet. Fehlt da eine clear response klare Antwort?
Der Hinweis auf Roses frühere Anschuldigungen ist ein Versuch, ihre credibility Glaubwürdigkeit zu untergraben. Klassische Strategie.
Ob das was wird oder nicht – ihr Image kriegt auf jeden Fall einen reputation risk Rufschaden.