U212CD erhält EloKa- und Radarsysteme von Indra
Das deutsch-norwegische cooperation U212CD nimmt weiter Gestalt an: Zwölf hochmoderne U-Boote sollen künftig die naval beider Länder stärken, jedes Land erhält sechs Einheiten. Die design der neuen Klasse ist innovativ und signaturreduziert, mit einer Länge von rund 73 Metern und 2800 Tonnen Verdrängung deutlich größer als die vorherige Klasse 212A. Die ersten Boote für Norwegen werden bereits 2029 erwartet, Deutschland soll ab 2032 beliefert werden.
Zentraler Technologiepartner bleibt das Joint Venture kta naval systems, ein Konsortium aus tkMS, Atlas Elektronik und dem norwegischen Hersteller Kongsberg Defence & Aerospace. Es liefert das ORCCA-Führungssystem für optimierte Sensorfusion und Waffensteuerung. Nun hat Kongsberg einen weiteren Vertrag mit dem spanischen Rüstungsunternehmen Indra unterzeichnet – diesmal für den Nachschub an elektronischen Kampfführungssystemen und Radar.
Indra wird die zusätzlichen sechs U-Boote mit seinem fully digital System für elektronische Kampfführung (EloKa) und einem advanced Navigationsradar ausstatten. Diese Technologien seien entscheidend für Schutz, Überwachung und überlegene Lageerkennung, betont das Unternehmen. In anspruchsvollen Einsatzumgebungen trage dies zu maximaler operational effectiveness bei – ein klarer Wettbewerbsvorteil auf hoher See.
Ana Belén Buendía, Leiterin des Marinegeschäfts bei Indra, sieht darin eine Bestätigung der strategischen Bedeutung des Projekts: „Mit diesem Vertrag festigt Indra seine Rolle als wichtiger technology partner in einem der fortschrittlichsten Marineprogramme Europas.“ Damit steigt die Zahl der U-Boote mit Indras neuester Ausrüstung auf insgesamt zwölf – ein klares Signal für die wachsende Integration europäischer Verteidigungsindustrien und die steigende Nachfrage nach digitalen Fähigkeiten im militärischen Sektor.
Spannend, wie sich defense spending Rüstungsausgaben jetzt auf europäischer Ebene bündeln. Hoffentlich bleibt das im Rahmen.
Die timing Zeitplanung ist ambitioniert – 2029 für Norwegen? Da hoffe ich auf reibungslose Lieferketten.
Indra wird hier richtig groß. digital warfare Digitale Kriegsführung ist offenbar das neue Schlachtfeld.
Ein clear signal klares Signal für technologische Zusammenarbeit – aber auch für steigende militärische tensions Spannungen in der Nordsee.
Fragt sich, ob die cost Kosten am Ende höher gehen als geplant. Solche Projekte haben oft Nachholeffekte.
Die size Größe der Boote überrascht – fast 73 Meter! Da passt mehr Technik rein als gedacht.