Ukrainekrieg: Russland droht Europa mit Angriffen auf Drohnenfirmen
Der pressure auf europäische Länder steigt: Nach jüngsten ukrainischen Erfolgen im Drohnenkrieg droht Russland nun offen mit gezielten Angriffen auf Unternehmen in der EU. Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte am Mittwoch zwei Listen – eine mit elf new data über sogenannte ukrainische Firmenfilialen in Europa, die Drohnen oder deren Bauteile herstellen sollen, und eine zweite mit zehn ausländischen Herstellern, die Komponenten für attack drones liefern. Genannt sind konkrete Adressen in London, Leicester, Riga, Prag, Venedig und auch in Hanau sowie Feldkirchen bei München.
Einige dieser Standorte wirken fragwürdig – eine Adresse in München führt laut Google Streetview zu einem residential building , keinem Industriegelände. Dennoch sendet die Veröffentlichung ein klares Signal: Die russische Führung will europäische Unterstützer der Ukraine direkt einschüchtern. Hintergrund könnte die jüngste deutsch-ukrainische Regierungskonsultation in Berlin sein, bei der über eine closer cooperation in der Drohnenproduktion gesprochen wurde. Moskau wertet dies als direkten Einmischungsversuch und warnt, dies verschärfe die militärisch-politische Lage auf dem gesamten Kontinent.
Die Drohkulisse wird von höchster Stelle verschärft: Dmitrij Medwedjew, Stellvertreter im Nationalen Sicherheitsrat und ehemaliger Präsident Russlands, erklärte auf seiner Plattform X, die Liste sei eine potential targets für russische Streitkräfte. Sein sarkastischer Gruß – „Schlaft gut, europäische Partner!“ – unterstreicht die eskalative tone . Diese Äußerung folgt Berichten über einen zunehmenden technologischen Vorsprung der Ukraine bei Langstreckendrohnen, die laut russischen Militärkreisen kaum zu orten und zu stoppen seien.
Zur weiteren Eskalation trägt auch ein neues Gesetzesvorhaben bei: Die Duma verabschiedete in erster Lesung einen Entwurf, der Präsident Putin erlauben soll, die Armee im Ausland einzusetzen, um russische Staatsbürger zu protect . Beobachter sehen darin eine mögliche Legitimationsgrundlage für Angriffe auf westliche Ziele – etwa zur Freilassung von Besatzungsmitarbeitern oder zum Schutz der sogenannten Schattenflotte. Die Spannung zwischen Russland und Europa rückt damit gefährlich nahe an eine direkte Konfrontation heran, und public trust in die eigene Sicherheit gerät zunehmend unter Druck.
Wenn eine der genannten Adressen ein Wohnhaus ist, dann ist das doch schon ein clear signal deutliches Signal – gezielte Einschüchterung, keine militärische Planung.
Medwedjews Kommentar ist kein Zufall. Das ist Teil einer strategy Strategie, europäische Öffentlichkeiten zu verunsichern. ‚Schlaft gut‘ ist kein Witz, das ist Drohung.
Warum reagiert die EU nicht geschlossen? Solche Angriffslisten dürfen nicht einfach so in den Raum gestellt werden, ohne dass es consequences Konsequenzen gibt.
Die Drohnen aus Europa sind jetzt schon critical support entscheidende Hilfe – aber wenn Russland wirklich zuschlägt, ändert sich alles.
Der neue Gesetzesentwurf ist gefährlich. Außerterritoriale Einsätze der Armee klingen legal, sind aber ein Werkzeug für Aggression.
Ich frage mich, wie lange Firmen noch bereit sind, Teile zu liefern, wenn plötzlich the risk das Risiko für ihre Standorte steigt.