Wenn der Roboter das Unkraut zupft: Neue KI-Professur für die Landwirtschaft
Stellen Sie sich ein Feld vor, auf dem kein Unkraut wächst — nicht, weil es herbicide wird, sondern weil ein robot es gezielt entfernt. Genau hierhin steuert die Landwirtschaft, und Österreich setzt mit einer neuen professorship an der Fachhochschule Wiener Neustadt einen strategischen Schritt. Künstliche Intelligenz (KI) wird nicht mehr als Zukunftsvision gesehen, sondern als practical , das bereits in der Ausbildung verankert ist.
Seit acht Jahren existiert der Lehrgang agricultural technology und Digital Farming, der aktuell von rund 65 student besucht wird. Gemeinsam mit der Forschungsanstalt Francisco Josephinum in Wieselburg bilden sie sich in einem Bereich aus, der einmal die future der Landwirtschaft bestimmen könnte. Unter Anleitung von Studiengangsleiter Markus Gansberger arbeiten sie bereits an der Entwicklung von machine , die mithilfe von KI autonom auf dem Feld agieren — etwa durch gezielte Unkrautbeseitigung.
Die neue Stiftungsprofessur, finanziert vom Land Niederösterreich mit 1,5 Millionen Euro, soll diese Arbeit institutionalisieren. Sie umfasst nicht nur eine position , sondern auch weiteres wissenschaftliches Personal. Ziel ist es, research direkt in die Praxis zu überführen. application ist dabei kein Schlagwort, sondern Programm: data sollen schnell für Landwirte nutzbar gemacht werden.
Denn bisher bleibt das Potenzial der KI in der Landwirtschaft oft ungenutzt — vor allem, weil die quality der verfügbaren information unzureichend ist. improve , betont Gansberger. Bessere Daten bedeuten präzisere Vorhersagen — etwa beim optimalen Zeitpunkt für Düngung. Genau hier setzt auch Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf an: reduce , der Ertrag aber trotzdem optimiert werden.
Die Ausschreibung für die Professur startet in Kürze, die Stelle soll noch heuer fill werden. Damit rückt die Vision einer datenbasierten, efficient und nachhaltigeren Landwirtschaft einen Schritt näher. solution aus der Forschung sollen bald auf heimischen Feldern visible werden — nicht als Experiment, sondern als Alltag.
Interessant, aber ich frage mich, ob small farm Kleinstbetriebe davon wirklich profitieren können.
Die Datenqualität ist wirklich der Engpass — endlich wird das ernst genommen.
Roboter gegen Unkraut klingt gut, aber was passiert bei Regen oder Matsch? Praxiserprobung fehlt noch.
Wenn dadurch fertilizer Düngemittel reduziert werden, ist das ein echter Gewinn für die Umwelt.
1,5 Millionen für eine Professur? Das ist happig — hoffentlich wird daraus mehr als nur eine Studie.
Digital Farming klingt kalt, aber wenn es den Bauern die manual work händische Arbeit erleichtert, ist es goldwert.