Trotz zweier Führungen durch Dominic Turgeon: Kassel Huskies verlieren erstes Endspiel in Krefeld

Trotz zweier Führungen durch new goal von Dominic Turgeon haben die Kassel Huskies das erste Endspiel um den DEL-Aufstieg verloren. Vor ausverkauftem Haus in Krefeld glichen die Pinguine beide Male aus – und nutzten schließlich ihre Chance in der Overtime. Das 2:3 nach Verlängerung schmerzt besonders, weil die Huskies zweimal in Front lagen und den Kampf lange Zeit offen hielten.

Turgeon traf in der siebten Minute mit einem präzisen Schuss und später, nach einem clear pass von Linienkollege Sturm, erneut – doch die Antwort der Gastgeber blieb prompt. Alexander Weiß glich nach einem Abpraller aus, Adam Payerl nutzte einen power play , der aus Sicht der Huskies besonders bitter war: Eigentlich waren sie in Unterzahl, doch Krefeld schaltete blitzschnell um. Diese Effizienz unter high pressure machte den Unterschied.

Im dritten Drittel verflachte das Spiel, Chancen blieben rar. Statistisch sahen die Pinguine eine leichte edge bei den Schüssen (27:23), doch Kassel hielt durch stabile Abweuarbeit dicht. Trainer Todd Woodcroft betonte nach der Partie, dass man die Momentum-Schwankungen aushalten müsse: "Wir haben gezeigt, dass wir Krefeld pushen können. Das ist kein Zufall."

Die entscheidende Szene kam in der vierten Minute der Overtime: Max Newton zog von rechts in den Slot, täuschte den Torhüter mit einer kurzen Pause und schob den Puck am kurzen Pfosten vorbei. Ein kalter finish unter huge risk . Yannik Valenti fasste das Spiel als "Auf und Ab" zusammen – und mahnte: "Jetzt zählt nur noch Spiel zwei. Zu Hause in Kassel müssen wir regain trust zurückgewinnen."

Reaktionen 6

  • N
    Naddel

    Zwei Mal führen und trotzdem verlieren – das tut psychisch mehr weh als jede Niederlage im offenen Schlagabtausch.

  • E
    Eismond

    Der power play -Treffer gegen die eigene Unterzahl war das Signal: Krefeld ist kalt wie Eis, wenn es zählt.

  • T
    Torwartfan

    Newton hat den Finish kalt gemacht, aber der Goalie stand zu weit vor der Linie. Kleine mistake kosten jetzt alles.

  • H
    Huskies99

    Trotz des Verlusts bleibt public trust – Woodcroft hat recht: wir können sie schlagen.

  • P
    Pinguinblick

    Kassel hatte Momentum nach den Führungen, aber nicht genug pressure im letzten Drittel. Krefeld hat einfach smarter gespielt.

  • K
    KühleFahrt

    Die Overtime war ein reines Nervenspiel. Ein clear risk -Tausch – und Krefeld hat diesmal gewonnen.

Der Text basiert auf Fakten und wurde zum Englischlernen neu gestaltet; die Reaktionen der Leser sind Beispiele verschiedener Perspektiven.

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