vivo X300 FE: Ein kleines Wunder mit ZEISS-Tele und KI-Hirn
Es ist das Paradoxon der modernen Smartphone-Entwicklung: immer mehr power , immer mehr features , doch gleichzeitig der Wunsch nach etwas, das noch in die pocket passt. Mit dem X300 FE wagt vivo einen mutigen Versuch, dieses Gleichgewicht zu knacken – ein compact Gerät, das sich dennoch als volles Flaggschiff versteht. In Zusammenarbeit mit ZEISS setzt es dabei besonders auf die Telekamera als Alleinstellungsmerkmal – für Nutzer, die nicht nur fotografieren, sondern capture wollen, was am anderen Ende des Raums passiert.
Das Herz des Systems ist ein Triple-Kamera-Setup: eine 50-MP-Hauptkamera, eine 50-MP-Super-Telekamera und eine Ultraweitwinkelkamera. Letztere sorgt für Weitblick, doch der wahre Star ist der Tele-Modus, der mit dem ZEISS Telephoto Extender der zweiten Generation bis zu 200 mm Brennweite erreicht. Dank einer compact Optikarchitektur mit 15 Glaselementen bleibt das Gehäuse trotzdem schlank – eine technische feat , die vivo als solution für Konzertfotografie oder Sportaufnahmen bewirbt. Die depth und Detailtreue sollen auch bei Distanz naturgetreu bleiben.
Doch Hardware allein reicht nicht. Daher setzt vivo auf KI-gestützte Bildverarbeitung mit mehreren Engines – etwa der True Clarity Engine, die Texturen und Farben unter schwierigen Lichtbedingungen verbessert. Spezielle Modi wie Stage Mode für Live-Events oder Street Photography Mode für bewusste Unperfektion erweitern die creativity Möglichkeiten. Funktionen wie AI Image Expander oder AI Reflection Erase sollen die Nachbearbeitung direkt auf dem Gerät simplify – ein klarer Schachzug für Nutzer, die kein editing im Gepäck haben.
Auch bei Video setzt das X300 FE Maßstäbe: 8K bei 30 fps, 4K mit bis zu 120 fps – und ein Dual-View-Modus, der Szene und Reaktion gleichzeitig record . In einem 6,31-Zoll-Display, nur 8 mm dick und 191 Gramm schwer, steckt der Snapdragon 8 Gen 5, gekühlt von einer Vapor-Chamber. Der 6500-mAh-Akku unterstützt 90-W-Schnellladen und 40-W-Wireless-Charging – values , die in dieser Bauform selten sind. Dazu kommt IP68/IP69-Schutz – kein Spielzeug, sondern ein tool für den Alltag.
Softwareseitig liefert vivo OriginOS 6 mit Fokus auf Vernetzung – etwa per „One-Tap Transfer“ oder integriertem Office-Kit. Doch das bemerkenswerteste Versprechen ist der Langzeitsupport: fünf Jahre Betriebssystem-Updates, sieben Jahre Sicherheitsupdates. In Zeiten, in denen viele Hersteller nach zwei Jahren abräumen, ist das eine statement . Erscheinen wird das Gerät am 29. April 2026 in Deutschland, Österreich und der Schweiz – mit Rabattgutschein für Vorbesteller und verlängerter Garantie.
Endlich mal ein Flaggschiff, das nicht wie ein Brikett in der Hand liegt.
200 mm mit ZEISS-Optik in so einem Gehäuse? Das ist schon impressive beeindruckend.
6500 mAh und 90 W Laden – das klingt nach einem battery Akku, der den Tag übersteht.
KI-basierte Nachbearbeitung klingt gut, aber oft wird alles zu artificial künstlich.
Street Photography Mode für bewusste Unschärfe? Klingt nach einer Ausrede für schlechte Fotos.
OriginOS und One-Tap Transfer könnten die Arbeit zwischen Geräten echt vereinfachen.
Fünf Jahre OS-Updates? Das ist fast schon unrealistic unwirklich – aber ich nehme es!
Wenn die Kamera auch bei schwachem Licht hält, was sie verspricht, könnte das mein nächstes Gerät sein.