43.000 Anträge von illegalen Migranten auf Legalisierung in Spanien eingereicht
Seit Beginn des außerordentlichen Legalisierungsverfahrens in Spanien haben sich bereits fast 43.000 Menschen registriert, die eine legale Aufenthaltsgenehmigung beantragen möchten. Laut Angaben der Regierung wurden zwischen Donnerstag und Sonntag genau 42.790 Anträge eingereicht – eine Zahl, die deutlich macht, wie groß das interest an dem neuen Prozess ist. Der Minister für Territorialpolitik, Ángel Víctor Torres, präsentierte die vorläufige result auf Gran Canaria und betonte die organisatorische effort , die hinter der Aktion steht.
Neben den vollständigen Anträgen wurden zudem fast 30.000 Termine zur persönlichen Abwicklung vereinbart, die ab Montag in Postämtern und Sozialversicherungsstellen wahrzunehmen sind. Über eine zentrale Hotline gingen außerdem rund 47.000 Anfragen ein – ein Zeichen für die hohe public attention und Verunsicherung vieler Betroffener. Das Verfahren wird in mehreren phases abgewickelt, um eine geordnete process zu gewährleisten.
Torres nutzte die Gelegenheit, um die Oppositionspartei Volkspartei (PP) scharf zu kritisieren. Er warf ihr contradiction vor, da sie das Verfahren ablehne, obwohl ähnliche Maßnahmen bereits unter José María Aznar in den 2000er Jahren umgesetzt wurden. Besonders pointed erinnerte er daran, dass der heutige PP-Chef Feijóo damals als Chef von Correos fungierte – jener Behörde, die nun eine key role im aktuellen Verfahren spielt.
Der Minister wies auch die Kritik zurück, die Legalisierung könne eine Art pull effect auslösen. Solche Befürchtungen nannte er "absolute contradiction ". Die Regelung gelte ausschließlich für Menschen, die bereits vor Jahresende in Spanien lebten. Ihre Anwesenheit sei damit kein neuer Zustand, sondern bereits gegeben – unabhängig davon, ob sie bisher legal waren oder nicht. Der Schritt sei kein invitation , sondern eine recognition der Realität.
43.000 in nur drei Tagen – das ist ein klares Signal, dass das System Überholung braucht.
Interessant, wie die PP jetzt dagegen ist, obwohl sie früher Teil der Lösung war. Heuchelei auf höchstem Niveau.
Die cost Kosten für die Bearbeitung werden gigantisch sein. Wer zahlt das am Ende?
Endlich eine practical solution praktische Lösung statt leere Debatten. Wer hier lebt, soll auch rechtmäßig sein dürfen.
Die pressure öffentliche Debatte wird jetzt erst richtig losgehen, sobald die ersten Entscheidungen fallen.
Wenn sie schon da sind, ist es logischer, sie zu erfassen, statt sie im shadow Schatten leben zu lassen.
Was passiert mit denen, die nach dem Stichtag kamen? Bleibt da nicht ein riesiger loophole Hintertür offen?
Der comparison Vergleich mit Aznar ist stark. Zeigt, dass Politik oft nur Theater ist.