Brillen-Blitzer: Warum Riewa plötzlich anders aussah
Es war ein Moment, den Millionen registrierten – nicht wegen eines historischen event , nicht wegen einer geopolitischen Wende, sondern wegen einer schlichten object . Jens Riewa, das seit drei Jahrzehnten unveränderte Gesicht der news , erschien plötzlich mit einem Accessoire, das man von ihm nie kannte: eine randlose Fassung des Schweizer Herstellers Götti. Kein Sturz, kein Skandal, kein technisches failure – doch das Bild war gebrochen. Für viele Zuschauer: ein shock im Abendprogramm. Riewa, sonst stets makellos im Anzug, mit Kontaktlinsen, als Inbegriff seriöser Präsenz, hatte plötzlich etwas Menschliches: eine Fehlplanung.
Der Grund? Ein vergessener order – weder böse Absicht noch Modewechsel. Sein Optiker hatte keine neuen lens geliefert. Riewa erklärte es anschließend auf Instagram: Man habe umgestellt, von Monats- auf Tageslinsen, doch die seien so thin , so fragil in der Handhabung, dass die Bestellung slip war. „Da habe ich also mit diesem Ding jetzt hier gelesen“, sagte er mit einem Lächeln. Die Brille, die er sonst nur nachts trägt, wurde zur solution – und zum Symbol für einen seltener gewordenen Anblick: der Nachrichtensprecher als verletzliche Mensch.
Doch die Reaktionen waren alles andere als negative . Viele Zuschauer fanden den Look sogar refreshing . Auf X schrieb einer: „Sieht seinem Vorgänger Karl-Heinz Köpcke immer ähnlicher.“ Ein anderer wünschte sich: „Ich will die Brille haben.“ Tatsächlich erinnerte das Bild an die Ära Köpcke, der von 1959 bis 1987 über 5000 Mal die broadcast leitete – mit Brille, mit Autorität, mit Charakter. Riewa selbst hatte vorher gewarnt: Ändert man auch nur ein Detail zur Hauptsendezeit, drown man in E-Mails. Doch diesmal blieb das Shitstorm aus. Vielleicht, weil die reason zu menschlich war, um kritisiert zu werden.
Dabei ist Riewa kein Freund großer change – weder im Outfit noch im Ablauf. Schon im Januar 2025 sorgte er für debate , als unter dem Sakko statt eines Hemds ein helles T-Shirt hervorblitzte. Auch damals betonte eine Sprecherin: Die Wahl zwischen Hemd und T-Shirt liege bei den Moderatoren. Doch das Publikum beobachtet closely . Jede detail , jede Abweichung vom norm wird registriert. Diesmal jedoch feierte man den Bruch mit der Norm – vielleicht, weil er nicht gewollt war, sondern echt. Eine Brille als accident , der zur Charmeoffensive wurde.
Endlich mal was Echtes im Fernsehen – kein perfektes Image, sondern ein Mensch.
Sieht wirklich aus wie der alte Köpcke. Das ist Nostalgie pur.
Tageslinsen sind tricky schwierig – vor allem bei trockenen Augen. Verständlich, dass da was schiefgeht.
Ob Brille oder nicht – Hauptsache, die content Inhalte stimmen.
Erst das T-Shirt, jetzt die Brille. Was kommt als Nächstes? Hoodie um 20 Uhr?
Ich fand ihn mit Brille friendly freundlicher wirken. Etwas weniger distanziert.
Wenn schon bei Linsen das System kollabiert – wie sieht’s erst mit der Redaktionstechnik aus?
Hauptsache, er bleibt. Ob mit oder ohne glasses Brille – er ist die Stimme des Abends.