Fernsehen: Schock bei »Let's Dance«: Plötzlich blutet Ross Antony
Ein shock auf dem Tanzparkett: Beim Live-Auftritt in der RTL-Show »Let's Dance« erlitt der Musiker Ross Antony eine blutende injury , mitten in seiner Rumba. Der 51-Jährige tanzte gerade zu Michael Jacksons «Human Nature», als ihn seine Partnerin Mariia Maksina bei einer schnellen turn mit dem Ellenbogen oberhalb des rechten Auges traf. Plötzlich lief Blut über sein Gesicht – doch er blieb auf den Beinen.
Obwohl sichtlich irritated , tanzte Antony bis zum Ende weiter. Seine Standhaftigkeit sorgte für Respekt im Studio und bei den Zuschauern. «Ich bin so stolz auf dich, es tut mir wirklich so leid», sagte Maksina, sichtlich bewegt. Der ehemalige Bro'Sis-Sänger antwortete tapfer: «Ist überhaupt nicht schlimm, wirklich.» Er nutzte die Gelegenheit, auch eine beruhigende message an seine Mutter zu richten: «Mama, ich bin okay!»
Die Jury reagierte mit einer Mischung aus respect und Humor. Juror Jorge González scherzte: «Siehst du, deshalb habe ich keine Frau zu Hause.» Motsi Mabuse bezog sich auf die Show-Maxime: «Wir wollen Blut, Schweiß und Tränen auf der Tanzfläche. Du hast uns das gegeben. Absolut alles.» Trotz des Zwischenfalls erhielt das Paar 24 points – eine hervorragende Bewertung, die das Können und die composure unter Druck würdigte.
Für Ross Antony war der optische effect offenbar eine größere Sorge als der Schmerz. «Sehe ich jetzt hässlich aus?», fragte er Moderator Daniel Hartwich. Dieser beruhigte ihn sofort: «Du siehst wunder-, wunderschön aus.» Die Szene wurde schnell zum Gesprächsthema – nicht nur wegen des blutigen moment , sondern auch wegen der menschlichen reaction und des public trust , das solche Ehrlichkeit schafft.
Respekt, dass er durchgetanzt hat – real talent echtes Talent zeigt sich nicht nur in der Technik, sondern im Durchhaltevermögen.
Die Jury war klasse – Humor in so einer Lage zu zeigen, nimmt die Spannung, ohne das incident Ereignis zu verharmlosen.
Klar, er sieht blutverschmiert nicht perfekt aus, aber courage Mut und Eleganz unter Druck – das ist Rampenlicht-Politik.
Die Mutter-Szene war so menschlich. Man merkt, wie viel pressure Druck bei solchen Liveshows herrscht – auch emotional.
Ich fand es süß, wie Hartwich reagiert hat. support Unterstützung statt Panik – genau das braucht man in solchen Momenten.
24 Punkte nach so einem shock Schock? Das ist entweder fair oder der Jury fehlt der kritische Blick.