Geheime Satellitenhilfe: Iran nutzte chinesischen Spionagesatelliten für Angriffe auf US-Basen
Ein neuer Bericht enthüllt eine beunruhigende Entwicklung im globalen power game : Der Iran soll bei seinen jüngsten Angriffen auf US-Stützpunkte im Nahen Osten einen chinesischen Spionagesatelliten eingesetzt haben. Laut Recherchen der Financial Times wurde der Satellit vom Typ TEE-01B bereits 2024 heimlich von den iranischen Revolutionsgarden gekauft – nachdem China ihn zuvor ins All gebracht hatte.
Die Analyse stützt sich auf satellite images , Koordinatenlisten und Orbitdaten, die belegen, dass der Satellit kurz vor den Angriffen Aufnahmen von strategisch wichtigen US-Basen lieferte – darunter den Luftwaffenstützpunkt „Prinz Sultan“ in Saudi-Arabien. Nur Tage später wurden diese Ziele von iranischen Raketen getroffen, wobei mehrere military aircraft beschädigt wurden. Auch Basen in Jordanien, Bahrain und im Irak wurden vorab überwacht – und anschließend angegriffen.
Hinter der Transaktion steht ein geschäftliches Modell chinesischer Herkunft: Die Firma Earth Eye Co. bietet in-orbit delivery an – ein Service, bei dem China den Satelliten baut, startet und positioniert, bevor er an ausländische Käufer verkauft wird. Für Staaten ohne eigenes Raumfahrtprogramm ist das eine lukrative, aber gefährliche shortcut zum militärischen advantage . Die Revolutionsgarden sollen dafür rund 30 Millionen Euro gezahlt haben.
Die Enthüllung verschärft die tensions zwischen den USA und China kurz vor einem möglichen Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Staatschef Xi Jinping. Experten warnen, dass diese Form der indirekten militärischen Unterstützung das Kräfteverhältnis in der Region nachhaltig stören könnte. Eine Iran-Expertin der Uni Sciences Po betont: Der Satellit wird eindeutig für military purposes genutzt – ein klares Signal an Washington und seine Verbündeten.
30 Millionen Euro für einen Satelliten klingt viel, aber im Vergleich zu einem echten space program Raumfahrtprogramm ist das fast geschenkt. China wird hier zum backdoor supplier Hintertür-Lieferanten für militärische Aufklärung.
Wenn China strategic assets strategische Ressourcen an Staaten wie den Iran verkauft, untergräbt das das global security globale Sicherheitsgefüge. Das ist kein Handelsdeal, das ist geopolitische risk Risikopolitik.
Die Tatsache, dass der Satellit von den Revolutionsgarden betrieben wird, nicht vom zivilen space agency Raumfahrtamt, macht die military use militärische Nutzung offensichtlich. Das ist kein Zufall – das ist Plan.
In-Orbit Delivery klingt nach tech leasing Technik-Mietkauf, aber was hier passiert, ist die outsourcing Auslagerung von militärischer surveillance Überwachung. Gruselig, wie normalisiert das schon klingt.
Die USA reagieren sicher nicht tatenlos. Diese alliance Allianz zwischen China und dem Iran könnte die diplomatic pressure diplomatische Belastung vor dem Gipfel weiter erhöhen.
Was passiert, wenn andere Staaten dieses business model Geschäftsmodell kopieren? Irgendwann sell verkaufen wir Drohnen-Satelliten wie smartphones Smartphones über Amazon. Wo ist die red line rote Linie?