Angriff von Kampfhund dauerte 45 Minuten: XL Bully „Toretto“ fraß Opfer bei lebendigem Leib | Bericht
Mehr als ein Jahr nach einem grausamen Angriff ist in England ein Hundehalter zu zwölf Jahren prison verurteilt worden. Der Fall dreht sich um den XL-Bully „Toretto, der einen 84-jährigen Mann attackiert hatte, als dieser friedlich aus einem Pub im Nordwesten Englands nach Hause ging. Das Opfer erlag einen Monat später den äußerst schweren injuries – ein Schicksal, das die Debatte über gefährliche Hunde erneut entfacht.
Die attack dauerte unvorstellbare 45 minutes , während derer der Mann bei vollem consciousness blieb und unerträgliche pain erlitt. Laut investigators fraß das Tier seinen Besitzer buchstäblich bei lebendigem Leib – ein Szenario, das selbst vor Gericht als besonders horrific beschrieben wurde. Polizisten mussten schließlich zehn Schüsse abfeuern, um den 46 Kilo schweren Hund zu stoppen.
Das Gericht sprach von einem Katalog von Versäumnissen durch den 31-jährigen Halter, der den Hund trotz eines klaren Verbots in Großbritannien hielt. Die Sicherung auf der Terrasse bestand nur aus einem einfachen Riegel – eine unzureichende Maßnahme für ein Tier dieser size und Aggression. Der Besitzer hatte sich bereits vorab schuldig bekannt, was die legal decision des Gerichts beschleunigte.
In Deutschland gibt es bislang keine einheitliche Regelung: Der Amerikanische XL Bully ist nicht als offizielle Rasse klassifiziert und steht nicht auf den Listen gefährlicher Hunde. Stattdessen entscheidet jedes Bundesland selbst – im Gegensatz zu Pitbull Terriern oder Staffordshire Bullterriern, deren Haltung strenger kontrolliert wird. Der Fall in England wirft nun neue Fragen über die public safety und das trust in solche dezentralen rules auf.
45 Minuten – das ist unfassbar lang. Wie kann so etwas überhaupt passieren, ohne dass schneller Hilfe kommt? Der response time Einsatz der Polizei wirft hier große Fragen auf.
Die Haltung von Tieren wie Toretto gehört komplett verboten. Wer so ein Tier hält, hat keine Verantwortung. Das ist kein pet Haustier, das ist eine Gefahr für alle.
Der prison Knast ist hier richtig. Aber warum gibt es in Deutschland kein flächendeckendes Verbot? Das ist ein risk Risiko, das wir alle mittragen.
Die Vorstellung, bei vollem consciousness Bewusstsein angegriffen zu werden – das ist der reine Horror. Mein Beileid an die Familie des Opfers.
Ein einfacher Riegel? Bei einem Hund dieser size Größe? Das war offensichtlich fahrlässig. Der Besitzer hätte das danger Risiko kennen müssen.
Interessant, wie unterschiedlich die Länder hier vorgehen. Aber wenn der öffentliche Druck steigt, wird auch Berlin handeln müssen.