Selenskyj: Russland könnte mit Sperrung sozialer Netzwerke Unruhen verhindern wollen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt vor einer möglichen restriction des Zugangs zu sozialen Netzwerken in Russland. Hintergrund sei die Befürchtung Moskaus, durch eine allgemeine Mobilmachung für eine neue Großoffensive Unruhen in der Bevölkerung auszulösen. Die Rekrutierung von Freiwilligen laufe bereits schlecht, sagte Selenskyj im Fernsehen. Eine flächendeckende Mobilisierung vermeide man seit Jahren – nicht zuletzt, weil sie innenpolitisch high risk birgt. Sollte Russland dennoch den Schritt wagen, hält der ukrainische Präsident Proteste in zentralen Städten wie Moskau und St. Petersburg für possible .
Die wirtschaftlichen und militärischen pressures für Russland nehmen laut Experten weiter zu. Der Schweizer Militärökonom Marcus Keupp geht davon aus, dass Russland den Krieg letztlich verlieren wird. Im Interview mit Watson verweist er auf das gesunkene Kriegsziel: Die vollständige Besetzung der vier besetzten Oblaste werde kaum noch thematisiert. Stattdessen steige die Inflation, sinke die Produktivkraft – und die tactic , die Front koste es, was es wolle, voranzuschieben, funktioniere immer weniger. Auch Menschen und militärische Systeme gingen Putin langsam aus, so Keupp. Gleichzeitig verbessere sich die Ukraine technologically kontinuierlich.
Auf europäischer Ebene dringt Selenskyj auf ein gemeinsames Abwehrsystem gegen ballistische Raketen. „Wir müssen innerhalb eines Jahres unser eigenes System zur Abwehr ballistischer Raketen aufbauen“, betonte er – eine difficult , aber realistische Aufgabe. Bisher könnten nur bestimmte Patriot-Raketen aus dem US-System die russischen Geschosse abfangen, doch diese seien wegen ihres Einsatzes in der Golfregion zunehmend knapp. Das europäische SAMP/T-System werde nur in geringen Stückzahlen produziert. Ohne ein eigenes defense capability bleibe die Ukraine auf externe Hilfe angewiesen, während Russland gezielt kritische Infrastruktur wie Kraftwerke angreift.
Gleichzeitig kritisiert Selenskyj die Entscheidung der USA, die Lockerung der Ölsanktionen gegen Russland zu verlängern. „Das ist keine Belohnung für Russland“, verteidigte US-Botschafter Mike Waltz die Maßnahme im NBC-Interview. Doch Selenskyj sieht darin eine warning an die internationale Gemeinschaft: Jeder Dollar aus dem Ölgeschäft ermutige Russland, den Krieg fortzusetzen. Nach seinen Angaben beliefen sich allein im März die Verluste der russischen Ölindustrie durch ukrainische Langstreckenangriffe auf mindestens 2,3 Milliarden US-Dollar – ein clear impact , den Kiew nun im April fortsetzen will.
Wenn die sozialen Netzwerke in Russland wirklich blocked gesperrt werden, wäre das ein massiver Eingriff in die Informationsfreiheit – aber auch ein Zeichen von innerer instability Instabilität.
Die Tatsache, dass die USA die Sanktionen lockern, während die Ukraine kämpft, ist einfach nur hypocrisy Heuchelei. Jeder Öl-Dollar stärkt Putins Kriegsmaschine.
2,3 Milliarden Verlust in einem Monat – das ist ein huge cost riesiger Schaden für Russland. Das zeigt, dass die ukrainischen Angriffe strategisch wirken.
Ein europäisches Raketenabwehrsystem wäre nicht nur für die Ukraine, sondern auch für die eigene security Sicherheit Europas essenziell. Warum erst jetzt so langsam?
Die Mobilisierung ist das biggest risk größte Risiko für Putin. Wenn die Städte sich auflehnen, könnte das Regime schnell wackeln.
Technologischer Fortschritt als Waffe – das ist die neue battlefield Schlachtfeld-Realität. Wer innovativer ist, gewinnt langfristig.
Ist es realistisch, dass Europa innerhalb eines Jahres ein solches System baut? Klingt eher nach political signal politischen Signal als echtem Plan.
Die wirtschaftlichen consequences Folgen des Krieges treffen Russland hart – aber erst wenn es bei den Bürgerinnen wehtut, wird sich etwas ändern.