Raumfahrt: Bezos-Rakete setzt Satelliten in falscher Umlaufbahn ab – Mission nicht wie geplant
Der dritte Start der „New Glenn“-Rakete von Blue Origin verlief nicht nach Plan – trotz eines zunächst fehlerfreien Liftoffs vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida. Obwohl die wiederverwendete rocket stage wie vorgesehen nach dem Flug kontrolliert auf einer Plattform im Atlantik landete, endete die Mission mit einem critical failure : Der Satellit „Blue Bird 7“ wurde in einer zu niedrigen Umlaufbahn abgesetzt.
Für das Unternehmen des Amazon-Gründers Jeff Bezos ist das ein schwerer Rückschlag im Wettrennen um die kommerzielle space market . Firmenchef Dave Limp erklärte via X: „Wir haben eindeutig nicht die Mission abgeliefert, die unser Kunde wollte und unser Team erwartet.“ Die Mission, so Limp, sei nicht das, was man versprochen habe – eine klare public statement , die Verantwortung übernimmt.
Nach ersten Erkenntnissen der Ingenieure könnte eines der Triebwerke nicht genügend thrust erzeugt haben, was den korrekten Orbit verhinderte. Blue Origin kündigte gemeinsam mit der US-Flugaufsichtsbehörde FAA eine umfassende investigation an. Bis zu deren Abschluss wird keine weitere „New Glenn“-Rakete starten – eine Maßnahme, die safety vor Geschwindigkeit stellt.
Trotz dieses Rückschlags bleibt der strategische goal klar: Blue Origin will mit der „New Glenn“ dem Marktführer SpaceX von Elon Musk ernsthaft Konkurrenz machen. Die Rakete hatte bei ihrem Erstflug 2025 erfolgreich das All erreicht und später sogar zwei Mars-Orbiter der NASA transportiert. Doch dieser Fehlstart zeigt: Auch mit fortschrittlicher Technik bleibt die space launch -Branche hochriskant – und jedes Ergebnis wird unter public scrutiny analysiert.
Wenn ein Satellit in der falschen Umlaufbahn ist, kann der doch nicht einfach nachjustiert werden? Ist das dann total loss komplett verlorenes Geld?
Blue Origin macht so viel Hype um Nachhaltigkeit durch wiederverwendete Stufen – aber wenn die Mission scheitert, war der ganze launch Start umsonst.
Ein zu schwacher Schub ist ein klassisches Problem. Die investigation Untersuchung wird zeigen, ob es Software, Material oder ein Designfehler war.
FAA untersucht das? Na dann wird’s delay Verzögerungen geben. SpaceX hatte das auch – aber die sind schneller wieder durchgestartet.
Spannend, wie schnell Blue Origin nach diesem setback Rückschlag reagiert hat. Die public statement Stellungnahme war zumindest direkt und klar.
Jede Rakete, die nicht explodiert, ist ein Fortschritt, oder? Aber customer trust Kundenvertrauen baut man nicht mit halben success Erfolgen auf.