Nach Schusswaffenangriffen demonstrieren Lehrer in der Türkei für mehr Schutz

Nach zwei deadly attacks an Schulen in der Türkei haben Tausende Lehrerinnen und Lehrer in Ankara für mehr protection demonstriert. Die Proteste wurden ausgerufen, nachdem ein 14-Jähriger an einer Schule im Südosten des Landes fünf Jungen, drei Mädchen und einen Lehrer erschossen hatte – bevor er sich selbst tötete. Nur einen Tag zuvor hatte ein junger Mann an seiner ehemaligen Schule 16 Menschen verletzt, ehe er sich das Leben nahm.

Die Demonstranten forderten nicht nur bessere Sicherheitsvorkehrungen an Bildungseinrichtungen, sondern auch den resignation des türkischen education minister . Viele Lehrkräfte äußerten tiefe concern darüber, dass Schulen zunehmend zu Schauplätzen von Gewalt werden. „Wir kommen jeden Tag, um zu unterrichten – nicht, um unser Leben zu riskieren“, sagte eine Lehrerin während der Kundgebung.

Behörden gaben bekannt, dass im Zuge der Ermittlungen mehr als 160 Personen festgenommen wurden, weil sie false information oder glorification der Taten im Internet verbreitet hatten. Über tausend online accounts wurden gesperrt. Die Polizei vermutet, dass der jüngste Täter sich auf einen früheren Amoklauf in den USA bezogen haben könnte, bei dem 2014 ein Mann aus Frauenhass sechs Menschen tötete.

Die Angriffe werfen erneut Fragen über den Umgang mit psychischer health , den Zugang zu firearms und den Einfluss gewaltverherrlichender Inhalte auf Sozialmedien auf. Während die Regierung Sicherheitsmaßnahmen verspricht, verlangen Gewerkschaften und Pädagogen dringende strukturelle changes . Die Debatte findet vor dem Hintergrund steigender public concern über die Sicherheit im Bildungssystem statt.

Reaktionen 6

  • K
    Klara_87

    Die Lehrer haben jedes Recht, auf die Straße zu gehen. Wer bringt denn noch seine Kinder in eine Schule, wenn risk so hoch ist?

  • F
    Falko_T

    Statt nur Accounts zu sperren, sollte man lieber die root causes angehen. Woher hat ein 14-Jähriger Zugriff auf Schusswaffen?

  • Z
    ZeynepB

    Der pressure auf das Bildungssystem war schon vorher enorm. Jetzt wird er unerträglich.

  • M
    Mehmet_D

    Traurig, aber wahr: Solange niemand aus der Regierung public trust verliert, wird sich nichts ändern.

  • S
    Sanni93

    Diese warning signs gab es schon länger. Warum hat niemand früher reagiert?

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    Orhan_K

    Ein Bericht über psychologische Betreuung an Schulen wäre mal dringend nötig – nicht nur nach einer Tragödie.

Der Text basiert auf Fakten und wurde zum Englischlernen neu gestaltet; die Reaktionen der Leser sind Beispiele verschiedener Perspektiven.

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