Neun Tote nach Amoklauf an türkischer Schule: 14-Jähriger tötete mit Waffen des Vaters
In einer Schule im südtürkischen Kahramanmaraş hat ein 14-jähriger Schüler einen deadly attack verübt und neun Menschen getötet. Der Junge, ein Achtklässler, soll die Waffen von seinem Vater, einem police officer , gestohlen haben. Die Tat ereignete sich am Mittwoch an der Ayşe-Çalık-Mittelschule, wo er zunächst vor dem Gebäude in die Luft schoss und anschließend zwei Klassenzimmer stürmte.
Nach Angaben des Gouverneurs Mükerrem Ünlüer hatte der Jugendliche fünf Pistolen und sieben Magazine dabei – eine extreme amount an Feuerkraft für einen einzelnen Angreifer. Sein erstes Ziel war eine fünfte Klasse mit Kindern im Alter von 10 bis 11 Jahren. Die Zahl der casualties stieg schnell auf neun Tote; 13 weitere Menschen wurden verletzt. Der Täter beging nach dem Angriff Suizid.
Der Vorfall wirft neue Fragen über den Zugang zu Schusswaffen in Haushalten von Sicherheitskräften auf. Dass ein Jugendlicher mehrere geladene Pistolen aus dem eigenen Zuhause entwenden konnte, deutet auf ein massives Versagen bei der safety procedures hin. In der Öffentlichkeit wächst die Kritik an den mangelnden security measures – sowohl in Privathaushalten als auch an Bildungseinrichtungen.
Der Amoklauf ist bereits der zweite an einer türkischen Schule innerhalb von 48 Stunden. Erst am Dienstag hatte ein ehemaliger Schüler in Şanlıurfa 16 Menschen verletzt, bevor er sich selbst tötete. Die wiederholten Gewalttaten an Schulen lösen landesweit public concern aus. Die Minister für Bildung, Innere Sicherheit und Gesundheit reisten unverzüglich nach Kahramanmaraş, um die Lage vor Ort zu beurteilen und ein Signal der Solidarität zu setzen.
Fünf Pistolen von einem Polizisten? Wie kann das passieren? Das ist nicht nur ein failure Versagen des Vaters, sondern ein Systemproblem.
Die armen Kinder. 10 Jahre alt und dann so etwas erleben müssen. Der emotional impact seelische Schaden bleibt ein Leben lang.
Warum werden Waffen zu Hause nicht sicherer aufbewahrt? In anderen Ländern gibt es strict rules strenge Regeln für den Umgang mit Schusswaffen – hier offenbar nicht.
Zwei Amokläufe in zwei Tagen. Das ist kein Zufall. Irgendetwas stimmt deeply wrong grundlegend nicht in unserem Bildungssystem.
Die Minister kommen jetzt angerannt – aber wo war der preventive action Vorbeugungseinsatz, als es noch Zeit war?
Ein 14-Jähriger mit sieben Magazinen. Das klingt nach mehr als nur impulsive act einer plötzlichen Tat. Gab es Warnsignale?